Grace Kelly
Bilder eines Lebens
(pr).
„Ich möchte, dass man mich als eine Frau in Erinnerung behält,
die sehr menschlich war und Verständnis für die Nöte anderer
hatte.“ Anlässlich des 25. Todestages der Schauspielerin Grace Kelly
am 14. September 2007 versuchen Herausgeber Yann-Brice Dherbier und Pierre-Henri
Verlhac das Andenken an diese außergewöhnliche Frau in dem Bildband
„Grace Kelly – Bilder eines Lebens“ in ihrem Sinne zu erhalten. Der Bildband
zeigt das Leben der späteren Fürstin Gracia Patricia von Monaco in
teils bekannten, teilweise aber auch bisher unveröffentlichten Bildern.
Dem Buch sind ein Vorwort von Tommy Hilfiger sowie ein biografischer Essay von
Laurence Aiach vorangestellt. Zusammen mit den über das Buch verteilten
Zitaten von Grace Kelly und einer Filmografie bilden sie einen Bogen, der diesen
Bildband umspannt.
Innerhalb des Bildbandes wird sich auf kurze, die Fotos erklärende Zeilen beschränkt. Die über 150 Abbildungen zeigen Alfred Hitchcocks Lieblingsschauspielerin nicht nur im Kreise ihrer Familie, sondern auch mit Schauspielkollegen und wichtigen Persönlichkeiten des Zeitgeschehens. So ist sie zum Beispiel, noch als Grace Kelly, bei der Oscar-Verleihung 1955 neben Marlon Brando zu sehen, der ebenso wie sie eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen durfte. Aus ihrer Zeit als First Lady Monacos sind Fotos von ihr mit Maria Callas und John F. Kennedy zu sehen. Neben diesen enthält der Bildband andere offizielle Fotos, die sie in ihren Filmen und mit ihren Filmpartnern wie Cary Grant zeigen.
Doch auch private Bilder finden ihren Platz in „Grace Kelly – Bilder eines Lebens“. Besonders diejenigen, die Grace Kelly mit ihren drei Kindern zeigen, vermitteln eine intime, familiäre Atmosphäre, in die der Betrachter eintaucht. Aus allen Zeiten ihres Lebens finden sich neben den offiziellen Fotos aber auch Schnappschüsse, die dem Bildband abschnittsweise den Charme eines Familienfotoalbums geben. So ist zum Beispiel die junge Grace mit Fahrrad vor dem Ferienhaus ihrer Eltern zu sehen, oder die etwas genervt dreinblickende Schauspielerin, die sich in den Drehpausen mit Clark Gable langweilt. Daneben gibt es natürlich auch Fotos von ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier III. von Monaco sowie von ihrer Beerdigung, als sie 1982 mit dem Wagen tödlich verunglückte.
Der Bildband „Grace Kelly – Bilder eines Lebens“, der von Maria Buchwald aus dem Französischen übersetzt wurde, zeichnet die Entwicklung einer außergewöhnlichen Frau nach. Die Bilder zeigen ihren Werdegang von der blutjungen Schauspielerin zur Fürstin von Monaco. Auffällig ist dabei vor allem ihre natürliche Schönheit, die sich über die Jahre nicht verliert.
Der Bildband „Grace Kelly – Bilder eines Lebens“ ist allen zu empfehlen, die sich von der Schauspielerin und Fürstin ein facettenreiches Bild machen wollen!
Herausgeberportrait:
Pierre-Henri Verlhac, selbst Musiker und Fotograf, hat bereits mehrere Bildbände zu Persönlichkeiten aus Kultur und Politik veröffentlicht, unter anderem „Herbert von Karajan“.
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