Schokoliebe

Köstlicher Jugendroman über die erste Liebe, Musik und Schokomuffins

Schokoliebe(alü). Wie soll man das nennen, wenn sich eine richtige Zuckerschnute Hals über Kopf verliebt? Und noch dazu in Lutz, den coolen und dabei so süßen Gitarristen der Schulband „Jokers“? Ganz einfach: „Schokoliebe“. Denn Schokolade und Liebe, das sind die Zutaten, aus denen Autorin Henriette Wich ihre köstliche Geschichte gemacht hat.

 

Er ist … er ist tausendmal süßer als jede Schokolade, die ich je in meinem Leben gegessen habe.“ Das will was bedeuten! Denn Konstanze liebt Schokolade, vor allem heiße Schokolade zum Trinken, über alles. Doch plötzlich kreisen ihre Gedanken nur noch um Lutz und seine unwiderstehlich blassblauen Augen, mit denen er allen Schülerinnen den Kopf verdreht. Genau das ist auch der Haken an der Sache, denn Konstanze ist nicht die einzige, die beim Anblick des Mädchenschwarms dahin schmilzt wie Blockschokolade im Wasserbad. Als die Konkurrenz mit schweren Waffen – im Fall „Jule“ mit Kulleraugen und sexy Wickeltop – aufwartet, muss sich Konstanze schleunigst etwas einfallen lassen.

 

Da die 13-jährige Schülerin nicht nur gerne Schokolade isst, sondern auch ganz ausgezeichnet schokoladige Köstlichkeiten herzaubern kann, liegt die schmackhafte Lösung des Liebesproblems auf der Hand: Mit ihrem berühmten „Italienischen Schokoladenkuchen“ bewaffnet, will sie ihren Schwarm verführen. Lutz beißt auch an wie ein Fisch an die Angel, nur leider hält die längst nicht mehr Konstanze in der Hand, sondern die hinterhältige Jule. Ein Plan B muss her, und da Konstanze bei der Schülerzeitung ist, beschließt sie, einen Artikel über Lutz und die anderen Jungs der „Jokers“ zu schreiben. Eine aufregende Woche beginnt, mit spannenden Interviews, cooler Musik, Schmetterlingen im Bauch und ganz vielen nicht nur schokoladigen Überraschungen …

 

Henriette Wichs „Schokoliebe“ ist eine süße und zugleich aufregende Verführung für Mädchen ab zwölf Jahren. Denn was könnte es Schöneres geben als die erste Liebe und Schokomuffins? Für alle Naschmäuler, denen schon allein beim Anblick der appetitlichen Schoko-Vignetten von Eva Schöffmann-Davidov das Wasser im Munde zusammenläuft, gibt's am Ende noch ein besonderes Extra: Konstanzes besten Schokoladenrezepte zum Nachbacken – mit ein paar knackigen „Choco Crossies“ oder zart schmelzenden „Schokobällchen “ bereitet das Lesen gleich doppelt so viel Genuss.

 

„Schokoliebe“ zergeht einfach auf der Zunge wie ein köstliches Stück Schokolade!

 

Autorenportrait:

Henriette Wich wurde 1970 in Landshut geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Regensburg und arbeitete danach als Lektorin in verschiedenen Kinderbuchverlagen. 2000 machte sie sich selbstständig. Sie lebt und arbeitet als Kinder- und Jugendbuchautorin in München.

Schokoliebe

Henriette Wich

Schokoliebe

Mit Illustrationen von Eva Schöffmann-Davidov

Sauerländer im Patmos Verlagshaus, Düsseldorf

ISBN 3-7941-7054-7

1. Auflage 2006, 152 Seiten, mit zahlreichen s/w-Vignetten, Broschur, Format 16 x 23,5 cm.

Unverbindliche Preisangabe: € 9,90 (D) / € 10,20 (A) / sFr 18,-

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