Chronik des Zweiten Weltkriegs

Daten, Fakten, Fotos 1939 – 1945

Chronik des Zweiten Weltkriegs(emk). Immer noch wird die Geschichte des Zweiten Weltkrieges aufgearbeitet, immer neue Aspekte herausgegriffen, besondere Themen behandelt und in Büchern, Filmen und Forschungsberichten dokumentiert. Gerade ließ die Dresdner Bank ihre eigene Geschichte und ihre Rolle im Dritten Reich in einer Studie untersuchen.

Die „Chronik des Zweiten Weltkriegs“ ist für alle Fragen im Zusammenhang mit der jüngsten Geschichte Deutschlands ein unentbehrliches Nachschlagewerk. Es enthält eine Fülle von Fakten, Daten und Fotos aus den Jahren 1939 bis 1945. Die Herausgeber dieser erweiterten Neuausgabe von 2004, Hanno Ballhausen und Petra Niebuhr-Timpe, haben das umfangreiche Material ergänzt und unter Einbeziehung der gegenwärtigen Politik aktualisiert.

In der bewährten Weise der Chronik-Bände des Verlages haben die Redakteure, Brigitte Esser und Michael Venhoff, ca. 1.300 unterschiedlich lange Beiträge zu einem spannenden Lesestoff verarbeitet. Aufgelockert durch zahlreiche, teils seltene Fotos, mit farbig unterlegten Kästen, in denen Zeitzeugen zu Wort kommen oder Hintergrundinformationen gegeben werden, ergänzt durch ganzseitige Faksimiles von internationalen Zeitungsseiten, entsteht eine facettenreiche Bild- und Textdokumentation.

Die „Chronik des Zweiten Weltkrieges“ ist optisch aufgemacht wie eine Zeitung. Mit prägnanten Überschriften, versehen mit dem genauen Datum des jeweiligen Kriegereignisses und mehrspaltig gedruckt, kann der Leser auf über 500 Seiten die Jahre zwischen 1939 und 1945 chronologisch verfolgen. Jedem Kriegsjahr ist ein gesondertes Kalendarium vorangestellt. Im Anhang befindet sich ein Glossar mit wichtigen Begriffen und Namen zum Thema, sowie ein Personen- und Sachregister zum Inhalt.

Neben der Berichterstattung gibt aus auf den „Chronik-Spezial“-Seiten 14 ausgewählte Sonderthemen zum Zweiten Weltkrieg. Friedemann Bedürftig schreibt ausführlich über den Kriegsalltag, Propaganda und psychologische Kriegsführung, die Lage der Zwangsarbeiter, Franklin D. Roosevelt oder Josef W. Stalin. In dem Kapitel „Film und Kino in Kriegszeiten“ findet man Charlie Chaplin mit seiner berühmten Hitler-Parodie von 1940 ebenso wie Leni Riefenstahl – allerdings ohne Nachweis im Register – bei Dreharbeiten für ihre Propagandafilme.

Ein populärwissenschaftliches Informationsmittel, eine erschütternde „Chronik des Zweiten Weltkriegs“ und ein rundherum nützliches Nachschlagewerk!

Chronik des Zweiten Weltkriegs

Hanno Ballhausen und Petra Niebuhr-Timpe (Hrsg.)
Chronik des Zweiten Weltkriegs
Chronik Verlag im Wissen Media Verlag, München
ISBN 3-577-14367-3
Erweiterte Neuausgabe, 544 Seiten, mit über 1.500 teils farbigen Abbildungen, Hardcover gebunden mit Schutzumschlag, Format 23,5 x 29,4 cm.
Unverbindliche Preisangabe: € 36.- (D) / € k. A. (A) / sFr 62,10

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