Finding Neverland
Oscar®-prämierter Soundtrack zum Film „Wenn Träume fliegen lernen“
(pr).
Was wäre ein Film ohne seine Musik? Unbewusst für die meisten Zuschauer
verleiht die musikalische Hinterlegung der Bilder einem Film erst seine Vollständigkeit.
Die Musik zum Film „Finding Neverland“ („Wenn Träume
fliegen lernen“), komponiert von Jan A.P. Kaczmarek, ist der beste Beweis,
dass ein Film ohne Klangvergnügen nur die halbe Sache wäre.
Dieser tonvollendete Soundtrack bietet ein eigenständiges Hörvergnügen
und entführt auf eine musikalische Reise ins Nimmerland. Auf knapp 60 Minuten
wird ebenso verspielt und phantasievoll wie der Film mit Johnny Depp und Kate
Winslet eine gelungene Filmmusik präsentiert. Bestätigung findet das
Meisterstück durch die Auszeichnung mit dem Oscar® für die beste
Filmmusik 2005.
Der polnische Komponist Jan A.P. Kaczmarek hat es hervorragend geschafft, die
emotionale Geschichte von der Entstehung des Märchenklassikers „Peter
Pan“ zu vertonen. Sentimentale Kompositionen und fröhliche Melodien
harmonisieren so ausgezeichnet miteinander wie Violine und Klavier, Gitarre,
Flöte und Mandoline. Begleitet werden einige Stücke vom Brompton Oratory
School Choir.
Im beigefügten Booklet sind sieben farbige Bilder aus dem Film zu sehen.
„Finding Neverland“ ist ein musikalisches Kunstwerk von phantastischer
Leichtigkeit und gefühlvoller Schönheit!
Komponistenportrait:
Jan A.P. Kaczmarek kam als polnischer Künstler von großem internationalem
Rang in die USA. Seit 1989 hat er der Filmmusik seinen ganz eigenen Stempel
aufgedrückt. Angefangen hat er mit Kompositionen für politisches Untergrundtheater
im kommunistischen Polen der 1980er Jahre. Eine Mini-Orchester-Aufführung
seiner Schöpfung „The Orchestra of the Eight Day“ tourte durch
Europa, wurde bei der Biennale in Venedig aufgeführt und beim Internationalen
Musikfestival in Karlovy Vary ausgezeichnet. Auch in den USA komponierte er
zunächst für das „Chicago Goodman Theatre“ und das „Mark
Taper Forum“ in Los Angeles. Seine Musik für die New Yorker Shakespeare-Festival-Produktion
von John Fords „Tis Pity She’s a Whore“ wurde 1992 mit einem
„Obie“ und einem „Drama Desk Award“ ausgezeichnet. Seinen
Einstieg ins Filmgeschäft hatte er mit Agnieska Hollands „Total Eclipse“
(„Die Affäre von Rimbaud und Verlaine“, 1995), es folgten weitere
Filmmusiken für die Regisseurin. Des Weiteren komponierte er die Partitur
zu Janusz Kaminskis „Lost Souls“ („Lost Souls – Verloren
Seelen“, 2000), für Adrian Lyne „Unfaithful“ („Untreu“,
2002) und für Max Färberböck „Aimee & Jaguar“
(„Aimee & Jaguar“, 1999). Jan A.P. Kaczmarek lebt in der Gegend
von Los Angeles.
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