Die Einstein-Box
Buch „Alles ist relativ“ und limitierte Einstein-Armbanduhr in Geschenkbox
(sl).
Albert Einstein gilt als der Popstar der Naturwissenschaft. Der geniale Mathematiker
und Physiker, der sich das physikalische und mathematische Wissen seiner Zeit
überwiegend im Selbststudium beibrachte und im Laufe seines Lebens mit
25 Ehrendoktortiteln ausgezeichnet wurde, entwickelte die berühmteste physikalische
Energieformel E=mc² und erklärte seine Relativitätstheorie mit
einem simplen Beispiel: „Wenn man mit einem netten Mädchen zwei
Stunden zusammen ist, hat man das Gefühl, es seien zwei Minuten; wenn man
zwei Minuten auf einem heißen Ofen sitzt, hat man das Gefühl, es
seinen zwei Stunden. Das ist Relativität.“
Anlässlich des Einstein-Jahres 2005, in dem sich nicht nur Albert Einsteins
50. Todestag jährt, sondern auch die Entwicklung der Relativitätstheorie
100 Jahre alt wird, ist eine ganz besondere Geschenkbox erschienen: „Die
Einstein-Box“. Darin ist neben dem Büchlein „Alles ist relativ“
als besonderes Highlight eine hochwertige Armbanduhr enthalten! Die limitierte
Einstein-Uhr mit schwarzem Lederarmband ziert ein Foto Albert Einsteins. Das
Zifferblatt ist seiner Theorie angepasst, Zeit sei relativ – also ist
es auf der Uhr „ca. 1“, „bald 2“, „etwa 3“,
„fast 4“ und so weiter. Das Zifferblatt hat eine Größe
von 28 mm, liegt unter einem stabilen Saphirglas und kann sowohl von Männern
als auch von Frauen getragen werden. Das wasserresistente Uhrwerk der Einstein-Armbanduhr
stammt von Citizen und wurde von Viktor Kaplan-Metzger gestaltet.
Das Format des Buches „Alles ist relativ“ ist so handlich, dass
man es wunderbar in die Tasche stecken kann. Zwar ist das grellgrüne Layout
etwas gewöhnungsbedürftig, aber es lockert die Seiten auf. In dem
schmalen Buch sind Einsteins eigene – teilweise recht witzigen –
Äußerungen und Auszüge aus seinen Briefen, Zitate berühmter
Zeitgenossen und eine interessante Kurzbiografie nachzulesen. Leider haben sich
in dem Buch aber nicht nur einige orthografische Fehler eingeschlichen, auch
wurde – vielleicht aus Zeitmangel? – nicht alles korrekt recherchiert:
Zwei Mal steht in „Alles ist relativ“, dass Albert Einstein 1922
den Nobelpreis für Physik erhalten hat, aber erst am Ende ist zu lesen,
dass es 1921 gewesen ist – was übrigens stimmt! Die schöne Armbanduhr
tröstet aber über solche Unzulänglichkeiten hinweg.
„Wie kommt es, daß mich niemand versteht und jeder mag?“,
fragte Albert Einstein einst. „Die Einstein-Box“ ist für alle,
die ihn mögen, eine nette Hommage an den genialen Denker – Albert
Einstein hätte bestimmt besonders an der ausgefallenen Armbanduhr seine
wahre Freude gehabt!
Autorenportrait:
Albert Einstein, geboren am 14. März 1879, war Begründer der allgemeinen
und speziellen Relativitätstheorie. 1921 erhielt er den Nobelpreis für
Physik. Er nutze seine Popularität, um politisch Einfluss zu nehmen und
unterstützte pazifistische Bewegungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte
er sich für internationale Abrüstung und eine Weltregierung ein. Er
lehnte das Angebot Israels ab, Präsident des Staates zu werden. Er war
zweimal verheiratet und dreifacher Vater. Albert Einstein starb am 18. April
1955 in Princeton, USA.
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