Dan Browns Thriller-Schauplätze als Reiseziel
Illuminati-Tour durch Rom – Sakrileg-Tour durch Paris & London – Diabolus-Tour durch Sevilla
(asp).
Kaum ist Dan Brown in der Literatur-Szene aufgetaucht, sorgte der Rätsel-liebende
Amerikaner für Aufsehen. Seine Thriller stürmten innerhalb kürzester
Zeit die Bestsellerlisten, erreichten Millionenauflagen in der ganzen Welt und
machten ihren Schöpfer zu einem der bekanntesten Thriller-Autoren der Welt
– kurz gesagt: zum Kult! Das äußert sich nicht nur im enormen
Erfolg seiner Bücher, sondern auch in einem Thriller-Tourismus, wie ihn
sich wohl selbst sein Schöpfer nicht hätte träumen lassen. Horden
von Fans machen sich jährlich auf die Reise zu den Schauplätzen der
Romane „Illuminati“, „Sakrileg“ oder „Diabolus“
und suchen in Rom, Paris, London oder Sevilla nach den Stätten, an denen
das Schicksal der Romanhelden seinen Lauf nimmt. Welche Ausmaße dieser
Kult angenommen hat, ist kaum zu glauben. Da verdoppeln (!) sich Besucherzahlen
historischer Sehenswürdigkeiten, in Kirchen hängen fest installierte
Schilder mit dem Hinweis auf den Thriller-Meister, und Reiseanbieter aus der
ganzen Welt bieten Dan-Brown-Stadtführungen an. Nur soviel zum Thema Kult.
Doch einen kleinen Makel hat das Ganze: Denn wer mit den Büchern in der
Hand auf eigene Faust versucht, den darin beschriebenen Wegen zu folgen, wird
schnell merken: Dan Brown ist zwar ein Meister im Schreiben von fesselnden Thrillern,
aber mit der tatsächlichen Lage seiner Schauplätze sowie mit den historischen
Hintergründen nimmt er es nicht immer so genau. Gut, dass es für solche
Fälle engagierte, reisebegeisterte Autoren wie Oliver Mittelbach gibt,
welche die eine oder andere Kirche an ihren tatsächlichen Standort zurückholen
und den gutgläubigen Leser vor so manchem historischen Irrglauben bewahren.
In seinem Buch „Dan Browns Thriller-Schauplätze als Reiseziel“
– dem weltweit einzigen Reiseführer zum Dan-Brown-Kult – führt
Oliver Mittelbach den Leser zu den Schauplätzen von „Illuminati“,
„Sakrileg“ und „Diabolus“ nach Rom, Paris, London und
Sevilla. Darüber hinaus verweist er hier und da auf weitere Sehenswürdigkeiten,
die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kompakt und unterhaltsam informiert Oliver Mittelbach über historische
Hintergründe, gibt Tipps zur Anreise, zu Touren mit oder ohne Reiseleiter
und korrigiert dabei mit viel Sympathie für Dan Brown dessen fehlenden
Stadtkenntnisse sowie den einen oder anderen historischen Irrtum. Über
100 anschauliche Farbfotos sowie zahlreiche Anekdoten garantieren auch für
diejenigen spannende Unterhaltung, die den Reiseführer als Ergänzung
zu Dan Browns Thrillern daheim auf dem Sofa lesen.
Doch Vorsicht! „Dan Browns Thriller-Schauplätze als Reiseziel“
versteht sich nicht als klassischer Städte-Reiseführer, sondern das
Buch aus der Reihe „Leseratten unterwegs“ hat es sich zur Aufgabe
gemacht, allen, die sich auf die Spuren der Dan-Brown-Helden begeben wollen,
eine hilfreiche Ergänzung zu bieten – ob nun von zu Hause aus oder
live vor Ort.
Auf ausgesprochen unterhaltsame sowie fundierte Art versteht es „Dan Browns
Thriller-Schauplätze als Reiseziel“ den Leser mit auf die Dan-Brown-Fährte
durch Europas Metropolen zu nehmen, ihn mit allen notwendigen Informationen
zu versorgen und darüber hinaus kleine Schwächen eines Weltbestseller-Autors
zu entlarven, ohne gehässig zu sein. Garantierter Lesegenuss für alle
Dan-Brown-Fans und diejenigen, die es noch werden wollen!
Autorenportrait:
Oliver Mittelbach arbeitet heute nach einer Werbekampagne für bekannte
Marken wie Wella und Coca-Cola selbstständig als Marketingberater. Seine
Reiseleidenschaft lebte er im Internet aus, wo er Online-Reiseführer veröffentlichte.
Rom, Paris und London kennt er schon seit vielen Jahren. Nach der Lektüre
von Dan Browns Romanen reiste er überall noch einmal hin und entdeckte
die historischen Städte völlig neu. „Dan Browns Thriller-Schauplätze
als Reiseziel“ ist sein erstes Buch.
© Copyright by: Public Dialog Hamburg