Luxuszüge
Stilvolles Reisen um die Welt in zwölf Sonderzügen
(pr/sl).
Die zwölf schönsten Sonderzüge auf fünf Kontinenten beschreibt
Autor und Fotograf Heimo Aga in seinem Bildband „Luxuszüge“.
Die Traumziele dieser Welt hat er in diesen Zügen bereist und seine Erlebnisse,
Eindrücke und Erfahrungen von Zugpersonal und Reisenden, Land und Leuten
festgehalten. Sein Buch ist ein wirklich spannender Reisebericht, faszinierend,
fesselnd und humoristisch geschrieben, und zeigt mal eine andere Variante des
Reisens auf.
Wie der Titel „Luxuszüge“ schon sagt, handelt es sich bei der
Art des Reisens um eine recht teure Version. So muss man schon mal 1.000 Euro
für eine Nacht in einem Luxuszug einkalkulieren. Doch diese Fakten verderben
dem Leser keineswegs das Vergnügen am imaginären Reisen, zu dem Heimo
Aga einlädt. Er schmückt seine abwechslungsreichen Schilderungen mit
wunderschönen Fotos aus, die Menschen und Regionen, aber auch das Innenleben
der Züge von Schlafräumen über Küchen bis hin zu den Salons
zeigen, und die gekonnt von der Tatsache ablenken, dass sich diese Art des stilvollen
Reisens nicht jeder leisten kann.
Seine Reise mit dem Zug hat Heimo Aga in der Schweiz, im „Glacier Express“,
begonnen. Im Laufe des Bildbandes wird der Leser im „Ghan“ durch
Australien, im „Royal Scotsman“ durch Großbritannien, im „Blue
Train“ durch Südafrika, im „Canadian“ durch Kanada oder
auch im „Marco Polo Express“ durch China und noch viele weitere
Strecken entführt. Die unterschiedlichsten Landschaften, Kulturen und geschichtlichen
Hintergründe werden dabei beleuchtet, aber immer aus einer Perspektive
– der des Zugreisenden.
Die Beschreibungen des Autors sind so anregend, dass man am liebsten sofort
in einem dieser Paläste auf Schienen sitzen möchte, um die Welt zu
erkunden. „Dass eine Bahnfahrt wesentlich mehr sein kann als die schnelle
Verbindung von A nach B“ weiß man, nachdem man in dem Bildband
„Luxuszüge“ geschwelgt hat!
Autorenportrait:
Heimo Aga, in Köln lebender österreichischer Bildjournalist, fotografiert
und schreibt regelmäßig Reportagen für international renommierte
Zeitschriften; seine Arbeiten wurden unter anderem im „New York Times
Magazine“, in „GEO“ und „Merian“ veröffentlicht.
Neben seinen Auftragsarbeiten beschäftigt er sich gern mit langfristigen,
persönlichen Projekten wie dem vorliegenden Buch über „Luxuszüge“,
an dem er mehrere Jahre hindurch gearbeitet hat. Er ist außerdem Fotograf
des Bildbandes „Flussreisen“.
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