Athen und Attika

Zentrum der antiken Welt

Athen und Attika(pr). Der opulente Kultur-Bildband „Athen und Attika“ entführt seine Leser in das „Zentrum der antiken Welt“. Autor Klaus Gallas lädt mit seinem anschaulichen Bericht über die Geschichte und einzigartige Zeugnisse antiker Kunst und Architektur zu einer „Reise ins Land des Lichts“.


Im ersten Teil über Athen schildert der Autor den „Gründungsmythos“ der ältesten Metropole Griechenlands. Kurz geht er auf „Die Olympischen Spiele“ ein, von der Antike bis hin zur Gegenwart. „Die Akropolis“ ist ein 2.500 Jahre altes Wahrzeichen. Auf diesem Felsplateau entstanden im 6. Jahrhundert „Parthenon“, „Propyläen“, „Niketempel“ und „Erechteion“. Anschließend wird dem Leser „Die antike Stadt Athen“ als „Ursprung der Demokratie, Quelle der Philosophie und der Geisteswissenschaften Europas“ vorm geistigen Auge heraufbeschworen. Erneut werden architektonische Kunstwerke wie das „Dionysostheater“ oder die „römische Agorá“ vorgestellt. Im knapp gehaltenen Kapitel „Residenzstadt König Ottos von Griechenland“ erfährt man von den rund 5.000 Athenern 1833 – und den über drei Millionen Einwohnern heutzutage.


Im zweiten Teil des Bildbandes „Athen und Attika“ wird von der Athen umgebenden Landschaft Attika erzählt. „Die antiken Grenzstädte“ um die Stadt bedeuteten „Reichtum und Sicherheit für den athenischen Stadtstaat“. Klaus Gallas macht den Leser mit „Antiken Heiligtümern und Metropolen“ wie dem „Poseidontempel am Kap Súnion“ bekannt und taucht schließlich erneut in die Vergangenheit ein, in „Das Frühchristliche und byzantinische Attika“.


Die vermutlich vom Autor stammenden Fotos von Landschaft sowie antiker Kunst und Architektur verzaubern mit ihrer Schönheit. Ausführliche Bildunterschriften bieten zusätzliche Informationen. Darüber hinaus gibt es weitere Abbildungen, vor allem Grundrisse der architektonischen Kunstwerke.


Die „Reise ins Land des Lichts“ würde man nach dem Lesen und Betrachten am liebsten sofort in die Tat umsetzen. Spannend und interessant schreibt Klaus Gallas über „Athen und Attika“, das „Zentrum der antiken Welt“. Empfehlenswert ist der Kunstbildband nicht nur für Leute, die bereits den Urlaub nach Griechenland geplant haben. Unentschlossene werden nach dem Lesen dieses Bandes begeistert abreisen. Ebenso geeignet ist das Werk auch für jeden Kunst- und Architekturliebhaber sowie für alle Geschichts- und Kulturinteressierte.

Autorenportrait:
Dr. Klaus Gallas studierte Architektur, Archäologie, Ägyptologie und Byzantinische Kunstgeschichte. Seiner Promotion über das byzantinische Kreta – heute ein Standardwerk – folgten zahlreiche kunsthistorische Bücher über Länder des Mittelmeerraums, speziell über Griechenland. Seine TV-Dokumentationen über den östlichen Mittelmeerraum werden vielfach ausgestrahlt. 1996 erhielt er den Internationalen Journalistenpreis der Regierung von Zypern. Er lebt als freier Publizist und Kultur-Management-Berater in München und Weimar.

Athen und Attika

Klaus Gallas

Athen und Attika

Zentrum der antiken Welt

Belser Verlag, Stuttgart

ISBN 978-3-7630-2262-5

1. Auflage 2004, 192 Seiten, mit 220 Farbfotos, Hardcover gebunden mit Schutzumschlag, 24 x 30 cm.

Unverbindliche Preisangabe: € 19,95 (D) / € 20,60 (A) / sFr 36,90

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