Onno, das fröhliche Ferkel
Ein saugutes Bilderbuch
(pr/sl).
Onno ist nicht nur sehr neugierig, sondern auch ganz schön frech. Gerne
geht er auf dem Bauernhof, wo er lebt, auf Entdeckungstour. Dabei trifft er
auf verschiedene andere Tiere: Ein Kaninchen, dem er versucht, in seinen Bau
zu folgen, eine Schar kleiner Entenkücken, mit denen er schwimmen möchte,
und ein kleines Fohlen, mit dem er um die Wette läuft. Bei all seinen Abenteuern
lernt er immer mehr über sich selbst und wie man am besten mit anderen
Tieren umgehen sollte: nämlich rücksichtsvoll.
Autor Hans de Beer, den meisten als "Vater" von Lars, dem Eisbär, und Leonardo, dem Pinguin, bekannt, schafft in seinem neuen Bilderbuch "Onno, das fröhliche Ferkel" einen liebenswerten kleinen Helden mit Ringelschwänzchen. Onnos Abenteuer sind nicht nur lehrreich, sondern vor allem spaßig anzuschauen. Jede Doppelseite des Bilderbuches ist einem neuen, kleinen Erlebnis von Onno gewidmet. Fast wie ein kleiner Comic aufgebaut, erzählt eine Bildabfolge, meist aus acht Bildern bestehend, die Geschichte. Die farbigen Illustrationen, die von Hans de Beer selber stammen, sind einfach herrlich: Alle Tiere tragen ein kleinwenig menschliche Züge und wirken überaus lebendig. Wirklich sympathisch ist aber vor allem der kleine Onno, der rosa, mit Ringelschwänzchen und Schlappohren, durch seine eigene Welt tapst.
"Onno, das fröhliche Ferkel" ist saugut!
Autorenportrait:
Hans de Beer wurde 1957 in Muiden, einem kleinen Dorf in der Nähe von Amsterdam geboren. Er studierte an der Rietveld-Kunstakademie in Amsterdam und arbeitet heute als freischaffender Illustrator. 1987 erschien sein erstes Bilderbuch "Kleiner Eisbär wohin fährst du?", das sofort ein Erfolg wurde. Als letztes veröffentlichte er das Bilderbuch "Leonardos großer Traum".
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