Das Elfenportal

Fantasy und Abenteuer, ein wenig Magie und ein Schuss Außerirdisches

Das Elfenportal(twi). Alles fängt ganz normal an, wenn man von Normalitäten sprechen möchte, denn es geht um den Erbprinz Pyrgus Malvae des Elfenreiches, der eine Mischung aus Trotzkopf und Che Guevara ist: Ganz in Militärklamotten gekleidet, und nur darauf bedacht, Katzen und andere Tiere zu retten und den Ungerechtigkeiten seiner Welt und den Nachtelfen die Stirn zu bieten.


Als er in einem komplizierten Dämonenritual, in das er hinein platzt, geopfert werden soll, geht der Stress so richtig los. Um ihn loszuwerden, soll er mittels Portal in die Gegenwelt übertragen werden, um dort in Sicherheit zu sein, und um natürlich keinen Unsinn mehr anstellen zu können. Doch es kommt alles ganz anders: Das Portal funktioniert nicht korrekt und verkleinert den Prinzen auf Schmetterlingsgröße, was eine Katze in der Gegenwelt vermuten lässt, er wäre ein leckerer Happen.


Doch es gibt auch Freunde: Einen kleinen Jungen und einen alten Herren, beide etwas verwirrt, aber mit dem Herzen am rechten Fleck. Schließlich schaffen diese beiden es, den Prinzen zurück zu übertragen. Doch der Krieg zwischen Nachtelfen und Pyrgus Malvaes Vater hat bereits begonnen. Als sich dann auch noch die Dämonen einmischen, scheint die Lage aussichtslos zu werden. Doch Rettung naht… .


Der Roman „Das Elfenportal“ besticht durch seine bizarren Mischungen von Magie, Fantasy, Technik und ein wenig außerirdischem Krimskrams. Man hat ein bisschen die Vermutung, Autor Herbie Brennan hat Erich von Däniken gelesen, denn Vimanas (altindische Flugschiffe aus dem Mahabarata) und „Kleine Graue“, welche sich als Dämonen entpuppten, kommen in dem Roman, aus dem Englischen von Frank Böhmert übersetzt, vor. Auch die Weltenbrandbombe scheint eine Leihgabe zu sein.


Die Mischung ist gelungen: „Das Elfenportal“ fängt zwar normal an, mausert sich aber schnell zu einem Lesevergnügen, gerade wegen der gekonnt ausgesuchten Ingredienzien. So einen Roman bekommt man nicht gerade alle Tage zu lesen!

Autorenportrait:
Herbie Brennan schrieb seinen ersten Roman mit Mitte 20. Seitdem hat er zahlreiche Bücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht, die in mehr als 50 Ländern und in einer Gesamtausgabe von 7,5 Millionen Exemplaren erschienen sind. Naben dem Schreiben entwickelt er Spiele und Computer-Software und arbeitet für das Radio. Er lebt in County Carlow, Irland.

Das Elfenportal

Herbie Brennan
Das Elfenportal
Aus dem Englischen von Frank Böhmert
Deutscher Taschenbuch Verlag, München
ISBN 3-423-24374-0
Deutsche Erstausgabe, 356 Seiten, Klappenbroschur.
Unverbindliche Preisangabe: € 14.- (D) / € 14,40 (A) / sFr 24,40

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Das Elfenportal

Herbie Brennan

Das Elfenportal

Aus dem Englischen von Frank Böhmert

Deutscher Taschenbuch Verlag, München

ISBN 978-3-423-20893-2

1. Auflage, 356 Seiten, Broschur.

Unverbindliche Preisangabe: € 9,95 (D) / € 10,30 (A) / sFr 17,50

 

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Herbie Brennan

Das Elfenportal

Aus dem Englischen von Frank Böhmert

Deutscher Taschenbuch Verlag, München

ISBN 978-3-423- 70922 -4

Jugendbuchausgabe, 1. Auflage, 356 Seiten, Broschur.

Unverbindliche Preisangabe: € 10,95 (D) / € 11,30 (A) / sFr 19,10

 

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