Hoppel und der Osterhase
Ein kleiner Schneehase möchte Osterhase werden
(sl). Hoppel lebt mit seiner Mutter in der Hochebene und ist nachdenklich: „Werde ich eigentlich immer ein Schneehase bleiben, Mama?“ fragt er. Als seine Mutter ihm das bestätigt, meint Hoppel: „Ich möchte aber auch mal ein andres Tier sein“. Doch seine Mutter erklärt ihm, dass das nicht ginge und es doch prima sei, ein Schneehase zu sein. Dann erzählt die Hasenmutter, dass es auch noch braune Feldhasen geben würde und natürlich den Osterhasen, aber den hat noch nie einer gesehen. Hoppel möchte alles über den Osterhasen wissen und nachdem ihm seine Mutter erzählt hat, dass der Osterhase eine ganz besonderer Hase sei, der schneller laufen kann als der Wind weht, der weder Fuchs noch Wolf fürchtet und was er zu Ostern für Aufgaben zu erledigen hat, steht Hoppels Entschluss fest: „Toll, Mama, ich will auch Osterhase werden!“.
Doch das ist leichter gesagt als getan: Hoppel erlebt allerlei Abenteuer und findet dabei einen neuen Freund, den kleinen Feldhasen. Als Hoppel mit seinem neuen Freund nach erfolglosem „Wie-werde-ich-ein-Osterhase“-Versuch nach Hause kommt, wartet schon eine Überraschung auf ihn… .
Dem Autorenduo Kathrin Siegenthaler und Marcus Pfister ist mit dem Bilderbuch „Hoppel und der Osterhase“ eine niedliche Geschichte gelungen, die kleinen Kindern sicher nicht nur zu Ostern viel Freude bereiten wird. Marcus Pfister, den meisten als „Vater des Regenbogenfisches“ bekannt, hat dazu wunderhübsche Bilder voller sanfter Farben illustriert.
Illustratorenportrait:
Marcus Pfister, geboren 1960 in Bern. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Bern machte er eine Grafiklehre und arbeitete danach freiberuflich als Grafiker und Konzepter. Heute schreibt und illustriert er Bilderbücher. Daneben widmet er sich Bildern, Skulpturen und der Fotografie. Zahlreiche seiner Bilderbücher wurden ausgezeichnet. Er lebt in der Nähe von Bern.
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Kathrin Siegenthaler und Marcus Pfister |
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