Frohes Fest, Charlie Brown!
Das Beste aus 50 Jahren
(sl). Als Charles M. Schulz einen Tag vor Erscheinen seines vorher angekündigten, letzten Comicstrips starb, verloren die Peanuts ihren Vater und die Welt trauerte um den Zeichner einer der weltweit erfolgreichsten Comicserien. Rund 2 ½ Jahre nach seinem Tod lässt ein beachtenswertes Buch die Herzen aller Peanutsfans wieder höher schlagen: „Frohes Fest, Charlie Brown!“ ist das ideale Geschenk für jeden Peanutsfan. In diesem aufwändig gestalteten Bildband ist „Das Beste aus 50 Jahren“ rund um das Thema „Merry Christmas“ zusammengestallt worden.
Die Comicstrips, chronologisch nach den fünf Jahrzehnten ihres Erscheinens geordnet, lassen 50 Jahre Weihnachten mit Charlie Brown und Snoopy, Lucy und Schroeder, Linus und Sally sowie den anderen aus der Peanutsfamilie Revue passieren. Dabei ist es besonders interessant zu sehen, dass zwar die Charaktereigenschaften der Figuren schon 1950 feststanden, sich das Äußere aber durchaus im Laufe der Jahre bis zu ihrem jetzigen Aussehen entwickelt hat. Zwischen den einzelnen Kapiteln sind liebevolle Kurzportraits der einzelnen Charaktere nachzulesen.
Pleiten, Pech und Pannen, Skurriles und die schönsten Höhepunkte der Peanuts laden ein, „Frohes Fest, Charlie Brown!“ insbesondere zur Weihnachtszeit immer wieder zur Hand zu nehmen und herzlich über die liebenswerten Figuren zu lachen. Die Texte wurden aus dem Amerikanischen von Hans Kantereit übersetzt, Abbildungen der schwarzweißen sowie farbigen Comicstrips wechseln sich ab.
Das Beste zum Feste: Ein Muss für jeden Freund von Snoopy und Co. merry christmas!
Autorenportrait:
Charles Monroe Schulz wurde am 26. November 1922 in Minneapolis geboren. Er entwickelte aus seiner 1948 entstandenen Comic-Reihe „Li’l Folks“ die international verbreitete Reihe „Peanuts“, deren erster Comicstrip am 2. Oktober 1950 in sieben US-Zeitungen veröffentlicht wurde. Die Peanuts gehören zu den weltweit erfolgreichsten Comicserien. Die Abenteuer von Charlie Brown und Snoopy erschienen in rund 2600 Zeitungen in 75 Staaten und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Außerdem gibt es zahlreiche Peanuts-Zeichentrickfilme. Für sein Werk wurde Charles M. Schulz in die „Cartoonist Hall of Fame“ aufgenommen. Bis zu seinem Tod lebte er mit seiner Frau Jeannie im kalifornischen Santa Rosa. Der letzte Peanutsstrip erschien am 13. Februar 2000, einen Tag nach dem Tod von Charles M. Schulz, in allen US-amerikanischen Tageszeitungen.
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