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Gelebte
Geschichte
Die
Lebenserinnerungen von Hillary Rodham Clinton
(sl).
Hillary Rodham Clinton schildert in ihrer Autobiografie „Gelebte Geschichte“
nicht nur ihre Zeit als Frist Lady, sondern ihre Lebenserinnerungen von
frühester Kindheit über ihr Wirken als eine der besten Anwältinnen
Amerikas bis zu ihrem Einzug in den Senat von New York. „Ich kämpfte
für die Rechte der Kinder, der Frauen und die Menschenrechte und
arbeitete als Rechtsanwältin. Und ich bin Ehefrau und Mutter. Diese
Erfahrungen machten mich zu der Frau, die ich heute bin.“ „Gelebte
Geschichte“, jüngst als Neuausgabe erschienen, ist die fesselnde
und authentische Lebensgeschichte einer starken Frau, in deren Leben die
Politik von Kindesbeinen an einen hohen Stellenwert einnahm – offen, ehrlich
und nichts beschönigend.
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Amerikanisches
Fegefeuer
Eine
Reise zur Erkenntnis
(hpe).
In Zeiten der medialen Flut ist es für Autoren schwer, noch etwas
Außergewöhnliches vorzulegen. John Haskell gelingt das mit
seinem Erstling „Amerikanisches Fegefeuer“ scheinbar mühelos. Verstörend
und faszinierend zugleich schildert der Autor die Suche eines verlassenen
Ehemannes nach seiner Frau. Vordergründig eine Reise von New York
nach San Diego. Doch die eigentliche Reise spielt sich im Innern ab.
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Blacklist
Ein
neuer Fall für Privatdetektivin Vic Warshawski
(jaf).
Wer eine amerikanische Alternative zu schwedischen Kommissaren oder italienischen
Commissarios sucht, ist mit Vic Warshawski gut bedient: Charakterstark,
bissig und unglaublich „tough“ ist sie, die Protagonistin aus Sara Paretskys
Roman „Blacklist“. Dass keine Seite dieses opulenten Werkes langweilig
wird, garantieren ein spannend ausgesonnener Plot, stimmige Dialoge und
ein Vielzahl wohlgezeichneter Charaktere. Und natürlich: Die Leiche
im Teich, dessen Mörder Privatdetektivin Vic Warshawski suchen muss.
Und dabei immer einen Schritt schneller sein muss als die Polizei... „Blacklist“
wurde als bester Kriminalroman des Jahres mit dem renommierten „Gold Dagger
Award“ ausgezeichnet.
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Der Ausflug
Das Ende von Little Germany, New York
(dsz). Es ist ein wunderschöner Sommertag am 15. Juni 1904, als die
deutsche Gemeinde St. Mark’s mit dem Ausflugsdampfer „General
Slocum“ nach Long Island aufbricht. An Bord sind die Bewohner von
„Little Germany“, dem deutschen Bezirk New Yorks. Dann geschieht
das Unfassbare: Ein Feuer entsteht, breitet sich aus und fordert über
1.000 Menschenleben. Wie ein spannender Roman liest sich „Der Ausflug“
von Autor Edward T. O’Donnell. Der Tatsachenbericht bewegt allerdings
durch die Realität des Geschehens aufs Tiefste – denn „Little
Germany“ existiert nach diesem Unglück nicht mehr.
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Venice
Ein amerikanisches Tagebuch
(law). Armin Mueller-Stahl ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler,
bekannt aus vielen Hollywoodfilmen und der Filmreihe „Die Manns“,
sondern auch Konzertgeiger, Maler und Schriftsteller. Seine literarischen
Qualitäten stellt er in seinem neuen Roman „Venice –
Ein amerikanisches Tagebuch“ unter Beweis: In einem fiktiven Tagebuch
erzählt er die Geschichte eines ehemaligen Bankdirektors, der sich
zum Ausstieg aus seinem früheren Leben entschlossen hat und nun als
Obdachloser jenseits des Glamours von Hollywood in den Straßen von
Venice Beach, Los Angeles, lebt.
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Alles über Huckleberry
Finn
Auf den Spuren von Mark Twain
(akg). „Alles über Huckleberry Finn“ verspricht uns Herausgeber
und Literaturwissenschaftler Michael Patrick Hearn mit dem Titel seines
voluminösen Werkes. Und er hält sein Versprechen: Das wohl berühmteste
Jugendbuch aller Zeiten ist mit zahlreichen Informationen ausgestattet,
die sowohl den geschichtlichen Hintergrund der USA betreffen als auch
den ganz persönlichen von Huck Finns Schöpfer Mark Twain. Für
die einen zählen seine Romane als Schund, für die anderen gehören
sie zu den Sternstunden der Weltliteratur. Grund genug, die eigene Position
durch „Alles über Huckleberry Finn“ herauszufinden.
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New York – Insel
in der Mitte der Welt
Wie die Stadt der Städte entstand
(jaf). Dieses Buch hat das Zeug, ein wegweisender Almanach für die
amerikanische Nationalgeschichte zu werden: Denn Russell Shorto hat mit
seinem umfangreichen Werk „New York – Insel in der Mitte der
Welt“ Neuland betreten – inhaltlich, da der Autor der erste
ist, der die seit einigen Jahrzehnten von Wissenschaftlern betriebene
Erschließung altholländischer Akten aus dem 17. Jahrhundert,
die die bisher vernachlässigte Geschichte der bunten, lebhaften und
so nachhaltig wirkenden holländischen Kolonie Manhattan erzählen,
einem breiten Publikum zugänglich macht; sprachlich darüber
hinaus, da er einen atemberaubenden Stil fand, der sowohl faktengetreu
wie fantasiereich ist. Ein unglaubliches Buch, das für jene, die
den Mythos Amerika, den Mythos New York zu ergründen suchen, unentbehrlich
ist.
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Verschwörung gegen
Amerika
Beeindruckender Roman mit beklemmender Erkenntnis
(sgr). „Verschwörung gegen Amerika“ ist ein Roman von
Philip Roth, der schon mit seinem Titel überrascht: Philip Roth geht
es nicht, wie man anhand des Titels durchaus vermuten könnte, um
die modische Frage nach terroristischen Anschlägen in den USA durch
religiöse Fundamentalisten aus dem Ausland, sondern er verlegt seine
Verschwörung genau dorthin, wo sie den größten anzunehmenden
Schaden verursachen kann – in die Hände einer faschistischen
Regierung unter dem Präsidenten und Fliegerhelden Charles Lindbergh
im Amerika der 40er Jahre. Lindbergh, der heldenhafte erste Solo-Überflieger
des Atlantik und Sympathisant der faschistischen Regierung Deutschlands,
zieht in Roths Roman 1940 in den Wahlkampf gegen Franklin Delano Roosevelt
und wird tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten. Die
„Verschwörung gegen Amerika“ nimmt seinen Lauf. Schritt
für Schritt schildert Roth in Form einer fiktiven Autobiographie
die Unterminierung des demokratischen Systems und entfaltet ein beklemmendes
Panorama, das unweigerlich den Leser zu bannen vermag: Was wäre gewesen,
wenn?
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Defining America
Führende amerikanische Intellektuelle erklären den Charakter
ihrer Nation
(flk). Mehr als 3.000 km misst dieses Land von Ost nach West, von den
glitzernden Metropolen der Ostküste bis zu den fernen Gestaden zwischen
Seattle und San Diego. Die USA ist aber nicht nur auf Grund ihrer schieren
Größe atemberaubend und einzigartig, es sind natürlich
auch die Menschen, ihr „American Way of Life“, die dieses
Land prägen. Das reich bebilderte Sachbuch „Defining America“
spannt nun einen weiten Bogen von der Historie bis zur Gegenwart, von
der Kultur bis zur Wirtschaft, um einen Eindruck vom Charakter dieser
Nation zu vermitteln. Der Herausgeber David Halberstam hat dazu zahlreiche
bekannte und weniger bekannte Fotos zusammengetragen und Persönlichkeiten
des öffentlichen Lebens erzählen dazu von ihrem ganz individuellen
amerikanischen Traum. Gerade in der heutigen Zeit, die vom Misstrauen,
vom Terror und vom Alleingang der amerikanischen Führung in Fragen
des internationalen Dialogs geprägt ist, ist es von entscheidender
Bedeutung, Amerika losgelöst von der schnelllebigen Tagespolitik
zu betrachten.
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Über Amerikaner
Von Hemingway und Bellow bis Updike und Philip Roth
(mkb). Auf die Frage, ob die Amerikaner zurzeit bessere Erzähler
sind als die Deutschen, antwortete Marcel Reich-Ranicki mit „Ja“,
und in seinem Essayband „Über Amerikaner“ begründet
er dieses „Ja“. In Aufsätzen und Kritiken lobt und tadelt
er 14 große amerikanische Schriftsteller „Von Hemingway und
Bellow bis Updike und Philip Roth“ mit unverhaltenem Temperament
und beweist mal wieder, dass er mit Recht zu den größten Literaturkritikern
im deutschsprachigen Raum zählt.
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Häuser, Stile,
Interieurs
Innenarchitektur in England und Amerika – Anregungen und Muster
(law). „My home ist my castle“, mein Haus ist meine Burg,
ist ein urtypischer britischer Ausspruch. Wer ähnlich viel Wert auf
die eigenen vier Wände legt und den britischen und/oder amerikanischen
Stil liebt, sollte unbedingt einen Blick in das opulenten Nachschlagewerk
„Häuser, Stile, Interieurs – Innenarchitektur in England
und Amerika“ von Herausgeber Stephen Calloway werfen. 500 Jahre
Architektur vom Tudorstil bis in die unmittelbare Gegenwart werden auf
knapp 600 Seiten mit unglaublichen 1.400 Fotos und 3.000 Zeichnungen präsentiert.
Stolze Besitzer eines historischen Hauses, Innenarchitekten oder einfach
Liebhaber schönen Interieurs finden hier unzählige hochinteressante
Anregungen – ob für Küche, Bad, Wohnzimmer, ob Wände,
Fußböden, Fenster oder Kamine.
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Eine amerikanische
Familie
Literarisch hochprozentige, ironiebeladene Realität im alltäglichen
US-Wahnsinn
(bhs). Familiendrama, Gesellschaftssatire, zynische Gratwanderung und
US-Kritik ohne Gehässigkeit in einem: „Eine amerikanische Familie“
von Autor Matthew Sharpe ist für jeden kritisch-denkenden und Literatur-liebenden
Leser mehr als nur ein Buch. Nämlich die Vollendung kafkaesker Zukunftsmusik
gepaart mit humoriger Tristesse, unkritischer Ironie und bösartiger
Ehrlichkeit. Ein inhaltlich wie sprachlich brillantes Werk, welches literarisch
aus der Masse von Büchern deutlich hervorsticht!
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Mein Leben
Die bewegende Biografie von Bill Clinton
(akg). „Mein Leben“ ist das fesselnde Portrait eines Mannes,
der es in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts immer wieder schaffte,
die Welt in Atem zu halten: Bill Clinton, der ehemalige Präsident
der USA, und damit der einst mächtigste Mann der Erde. In seiner
Autobiografie schildert er seine Karriere als „Selfmademan“
von seiner Kindheit in den Südstaaten der USA bis zu seiner bewegenden
Amtszeit als erster Mann im Weißen Haus. Ein mitreißendes
Dokument und ein reich bebildertes Buch, das die Geschichte der USA ebenso
gut widerspiegelt wie den intimen Werdegang Bill Clintons.
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| Auf der Suche nach
Amerika
19 Storys von den besten Erzählern einer neuen Generation
(mkb). „Auf der Suche nach Amerika“, herausgegeben von Marco
Cassini und Martina Testa, zeichnet in 19 Kurzgeschichten ein surreales,
skurriles, kritisches und humorvolles Bild einer Wohlstandsgesellschaft,
die inmitten materiellen Überflusses zu ersticken droht. Amerika,
das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, steht vor dem Scheideweg;
während die Autoren ihre Kanäle öffnen, fließt die
vielgepriesene Grenzenlosigkeit in einer traurigen, melancholischen Stimmung
in die Geschichten ein. Eine Anthologie, die weit mehr ist als einfache
Unterhaltung.
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Gebrauchsanweisung
für Amerika
Kompaktes Überlebenswissen für Urlauber und Auswanderer
(gjk). Wer sich einen Urlaub in den USA gönnen möchte, oder
sogar einen längeren Aufenthalt plant, sollte sich etlicher Kulturunterschiede
gewahr sein! Dass Schein oftmals nicht gleich Sein ist, besonders in den
Staaten, weiß Paul Watzlawick genau. In seiner „Gebrauchsanweisung
für Amerika“ schildert der seit 40 Jahren in den Staaten lebende
Autor die Komplikationen und Missverständnisse, auf die ein Unvorbereiteter
so manches Mal treffen wird. Magi Wechsler hat in sieben Karikaturen typische
Situationen und Eigenschaften Amerikas festgehalten.
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Die glorreichen Drei
Wahre Helden gibt es nur im amerikanischen Western
(pr). An einem heißen Vormittag, irgendwo in der Wüste Arizonas,
treffen drei Männer aufeinander: George hat den Auftrag Öl zu
finden, McRonald, ein ruhmloser Schauspieler, will ebenfalls „schwarzes
Gold“ finden und Willie, der trockene Zigarren pafft, weiß
eigentlich nicht so genau, warum er dabei ist. Gerhard Haderers neues
Buch „Die glorreichen Drei“ beschreibt zynisch die Macken
der amerikanischen Präsidenten George W. Bush, Ronald Reagan und
Bill Clinton. Das Treiben der drei wichtigen Männer ist provozierend
in satirischen Zeichnungen dargestellt und beweist: Wahre Helden gibt
es nur im amerikanischen Western.
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die stadt, der sex
und die frauen
Das Buch zur Kultserie „Sex and the City“ – Alle Staffeln,
alle Folgen!
(sl). Die Erfolgsserie „Sex and the City“ ist der Dauerbrenner
im Fernsehen. Pünktlich zur sechsten und leider letzten Staffel ist
für die wöchentlich wachsende Fangemeinde ein Episodenführer
erschienen: „die stadt, der sex und die frauen“ von Christian
Lukas und Sascha Westphal ist genau das Richtige, um sich nach Abschalten
des Fernsehers weiter mit New Yorks Kultserie beschäftigen zu können.
Zahlreiche Filmzitate, witzige Kommentare der Autoren und einige Fotos
machen dieses Buch zu einem herrlich kurzweiligen Vergnügen.
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Die Frauen der Präsidenten
Von Truman bis Clinton: First Ladies und heimliche Affären
(twi). Amerika und seine Präsidenten,
schon dieses Thema füllt Bände. Aber die Präsidenten und
ihre Frauen, dieses Thema ist seit der Clinton-Affäre oder den Romanzen
der Kennedys ein Kassenschlager für die Boulevardpresse. Von Truman
bis Clinton gab es viele „First Ladies“ und genauso viele
heimliche Affären, obwohl Heimlichkeiten in der USA schnell ans Licht
kommen, da Präsidenten immer besonders von der Presse „durchleuchtet“
werden. Im Buch „Die Frauen der Präsidenten“ von Autor
John M. Berecz geht es um eine solche Durchleuchtung und was dabei herauskommt,
ist wahrlich interessant.
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Die Bushs
Weltmacht als Familienerbe
(tik). Nachdem die zahlreichen wahltaktischen Aburteilungen amerikanischer
Außenpolitik nach den Anschlägen vom 11. September 2001 langsam
abgeklungen sind, ist es nun wohl an der Zeit, dass analytisch schärfer
gefasste Beiträge in die europäische Debatte um den Präsidenten
der Vereinigten Staaten, George W. Bush, eingebracht werden. Einen solchen
liefert Autor Robert von Rimscha mit seiner politischen Biographie „Die
Bushs – Weltmacht als Familienerbe“, in der er sich kritisch
und detailliert mit der Politik von George W. Bush und seiner Vorfahren
sowie deren Wurzeln in der familiären wie der gesellschaftlichen
Sozialisation auseinandersetzt.
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Krumm gelaufen!
Genies, Dilettanten, Versager – die schönsten mißlungenen Verbrechen
(jaf). Dies ist das große
Buch der manches mal eben nicht ganz so schussechten Helden: Für
sein Erstlingswerk „Krumm gelaufen! Genies, Dilettanten, Versager
– die schönsten mißlungenen Verbrechen“ hat Michael
Schulte die besten Pleiten, Pech und Pannen aus der US-amerikanischen
Verbrechensgeschichte von etwa 1850 bis 1950 zusammengetragen. Grüne
Papageien können da ungelöste Morde aufklären, mysteriöse
Damen mit Schleier treten auf und Gauner-Größen wie Billy the
Kid oder die Dalton-Brüder geben sich ihr Stelldichein. Sorgfältig
recherchiert, authentisch und dabei doch mit riesigem Schmunzel-Faktor
– „Krumm gelaufen!“ ist wirklich ein spektakulärer
Coup!
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Der kleine Freund
Amerikanisches Familienepos voller Spannung
(bhs). Nach zehn Jahren Arbeit
überrascht Donna Tartt mit ihrem zweiten Roman: Ein Mord, Südstaatenkulisse,
detaillierte und faszinierende Charaktere – nur von einem Kriminalroman
hat „Der kleine Freund“ von der Erfolgsautorin Donna Tartt
sehr wenig. Eine Kleinstadt und der Schatten eines ermordeten Kindes,
der die unterschiedlichen Familienmitglieder dazu bewegt, auf sehr verschiedene
Art und Weise damit umzugehen. Von Flucht, Verdrängung bis hin zum
vermeintlich detektivischen Gespür der kleinen Schwester des Toten.
Eine spannende Geschichte, facettenreich und faszinierend für alle,
die nicht gerade nach einem Krimi und dessen Aufklärung suchen.
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Mythos Kennedy
Opulenter
Bildband über das „amerikanische Königshaus“
(pr). Kennedy-Biographien gibt es viele, gerade jetzt zum 40. Todestag von J.F.K. am 22. November 2003. Doch nur die wenigsten reichen an das heran, was Gero von Boehm in seinem opulenten Bildband „Mythos Kennedy“ bietet: Rose und Joe, John F. und Bobby sowie Jackie sind die Familienmitglieder des Kennedy-Clans, deren Leben und Sterben eindrucksvoll erzählt wird. Alle kenntnisreichen Texte basieren auf Aussagen von Zeitzeugen, 90 Prozent der Bilder wurden noch nie zuvor veröffentlicht.
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Libra – Sieben Sekunden
Lee Harvey Oswald und das Attentat auf John F. Kennedy
(tik). Bereits 1991 erschien Don DeLillos Roman „Libra“. Die Erstveröffentlichung trug den Titel „Sieben Sekunden“, der nun in der Neuauflage durch den Originaltitel ersetzt wurde. In sieben Sekunden änderte sich am 22. November 1963 die Welt, solange dauerte das Attentat, bei dem der amerikanische Präsident John F. Kennedy in Dallas mit drei gezielten Gewehrschüssen ermordet wurde. Don DeLillo untersucht in seinem Roman jedoch nicht den Anschlag und das Medienspektakel, das daraus gemacht wurde. Es ist das Leben des Attentäters Lee Harvey Oswald, das den Autor interessiert. Im Zeichen der Waage, der Libra, geboren, wendet sich dessen Schicksal mal zur einen, mal zur anderen Seite und führt ihn schließlich in die Kreise einer Verschwörung ehemaliger CIA Agenten gegen den Präsidenten.
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Pimp
Story of my Life – Die schwärzeste Geschichte des schwarzen Amerika
(bhs). „Pimp – Story of
my Life“ von Iceberg Slim alias Robert Beck gilt als das meistgelesene
Buch eines schwarzen Autors in Amerika. Es hat den Ruf, nichts für
schwache Nerven, gewalttätig, rücksichtslos und ekstatisch,
lebensnah und unzensiert zu sein, voller Brutalität und Wahrheit
– zunächst einmal stimmt das alles. „Pimp“ ist
die Geschichte eines Kriminellen, eines Zuhälters, dessen Überlebenswille
die Ordnung von Recht und Grenzsetzung verwirft. Es wurde verherrlicht
und als anstößig empfunden – zurecht. Aber vor allem
ist es ein Buch voller aufrüttelnder Wahrheit, voller Härte,
die in erster Linie zeigt, dass Fassaden nur die Front sind, und der geleugnete
Abgrund dahinter oftmals sehr viel lebendiger ist, als die Schönmalerei.
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Das andere Eden
Ausgefallene Gartenkunst in Amerika
(pr). Mit einem ausführlichen Essay von Rebecca Solnit wird der Bildband „Das andere Eden – Ausgefallene Gartenkunst in Amerika“ eingeführt. Die wunderschön fotografierten Bilder von Fotograf John Pfahl machen diesen Bildband zu einer ausgewählten Sammlung der schönsten, größten oder auch bizarrsten Gärten Amerikas. Ungefähr hundert Wunder der amerikanischen Gartenkunst finden sich in diesem außergewöhnlichen Buch vereinigt.
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Der Zirkusbrand
Eine wahre Geschichte
(akg). Im deutschsprachigen Raum ist die amerikanische
Tragödie von 1944 fast vollkommen unbekannt: In der Stadt Hartford,
Connecticut, starben bei einem Zirkusbrand 167 Menschen, 450 wurden schwer
verletzt. Autor Stewart O’Nan beschreibt detailliert und mitreißend
die Katastrophe seiner Heimatstadt, bei dem ihm der Drahtseilakt zwischen
Dokumentation und Fiktion auf beeindruckende Weise gelingt. Gewidmet ist
„Der Zirkusbrand“ allen Menschen, „...die an jenem
Tag in den Zirkus gingen denen, die wieder nach Hause kamen, und
denen, die dort blieben.“
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Die Tagebücher einer Nanny
Ein Kindermädchen in New York
(bhs). Abgründe tun sich auf, als Nan,
eine junge Studentin, eine Aushilfsstelle bei einer reichen New Yorker
Familie antritt als Kindermädchen. Doch ihr Aufgabengebiet
wird immer mehr ausgeweitet, bis eines Tages die gesamte Last der Familie,
die eigentlich gar keine mehr ist und nur den schönen Schein wahrt,
auf ihren Schultern lastet. „Die Tagebücher einer Nanny“
von Autorenduo Emma McLaughlin und Nicola Kraus belegte in den USA wochenlang
die Bestsellerlisten, die Filmrechte sind bereits verkauft. Neurotische
Mütter, ignorante Väter, gestresste und überforderte Kleinkinder
ein anfänglich noch witziges, später aber fesselndes
Buch über Abgründe und falsch verstandene Elternliebe.
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Die Küchen Amerikas
Die kulinarische Entdeckung
(jaf). Das bunte Völkergemisch von Einwanderern
aus unterschiedlichsten Kulturen prägt nicht nur Staat und Gesellschaft
Amerikas, sondern auch die spezifische Küche der USA. Dass diese
nämlich entgegen allen Vorurteilen nicht nur aus Fast Food besteht,
sondern einen unendlichen Reichtum aus pikanten, süßen, exquisiten
und deftigen Köstlichkeiten parat hält, davon berichtet der
preisgekrönte Kochbuchautor Horst Scharfenberg in „Die Küchen
Amerikas“.
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New York
Die illustrierte Geschichte von 1609 bis heute
(sl). New York, the „Big Apple“,
ist eine faszinierende Stadt, die nicht erst seit dem Terrorangriff des
11. September 2001 im Mittelpunkt des Weltgeschehens steht. Sie schlägt
die Menschen in ihren Bann, wie es keine andere Stadt auf dieser Welt
schafft, und das vermag auch der umfangreiche Bildband „New York“.
Auf über 616 Seiten wird „Die illustrierte Geschichte von 1609
bis heute“ spannend erzählt und mit zahlreichen historischem
Bildmaterial dokumentiert. Mit diesem Bildband wird der beliebten Metropole
ein würdiges Denkmal gesetzt. Der Leser wird auf eine aufregende
Entdeckungsreise entführt, die ihn durch knapp vier Jahrhunderte
turbulenten Wandels einer einzigartigen Stadt führt – einfach
atemberaubend!
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Bush at war
Amerika im Krieg
(jag). „Wir sind im Krieg“,
sagt Präsident George W. Bush. Es ist der 11. September 2001. Terroristen
haben New York und Washington attackiert und zwingen den amerikanischen
Präsidenten zum Handeln. Der Journalist Bob Woodward hat in seinem
Hörbuch „Bush at war“ die Ereignisse zwischen Terror
in Amerika und Afghanistankrieg protokolliert. Durch den Zugriff auf Unterlagen
des Nationalen Sicherheitsrates der USA zeichnet der Journalist das Bild
einer amerikanischen Regierung, für die auch der Irakkrieg nur eine
Frage der Zeit war. Gelesen wird das informative Hörbuch von dem
Schauspieler Hannes Hellmann.
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