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Fantastische Bücher von und über J. R. R. Tolkien
Liebe Leserinnen und Leser,
spätestens seit
der Verfilmung der „Herr der Ringe“-Trilogie ist John Ronald Reuel
Tolkien endgültig einem breiten Publikum bekannt. Wir haben ihm ein stets
aktuelles Schwerpunktthema gewidmet, um vor allen denjenigen, die Tolkien nur
auf „Der Herr der Ringe“ reduzieren, zu zeigen, was für ein
vielfältiger Autor und Künstler er war.
Unsere Welt wäre ohne ihn nicht nur ohne Mittelerde, sie wäre auch
um unzählige fantastische Geschichten anderer Autoren ärmer. Denn
J. R. R. Tolkien zog mit seinen Büchern nicht nur Generationen in seinen
Bann, sondern prägte die Entwicklung der Fantasyliteratur maßgeblich
– bis heute.
Einen fantastischen
Lesegenuss wünscht Ihnen
Ihre
Steffani Lehmann
Redaktionsleitung Literaturtipp.com
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J. R. R. Tolkien – Der Künstler (pr). J. R. R. Tolkien ist den meisten nur als genialer Autor des „Herrn der Ringe“ bekannt. Dass sein literarisches Werk eng mit seiner Tätigkeit als Künstler verbunden ist, beweisen Wayne G. Hammond und Christina Scull mit dem Bildband „J. R. R. Tolkien – Der Künstler“. Die beiden Spezialisten für rare Bücher und Manuskripte haben Skizzen und Bilder J. R. R. Tolkiens zusammengetragen und sie fachkundig kommentiert und interpretiert. Dabei eröffnen sich auch für Fans der Romane neue Einblicke in das Schaffen des einzigartigen Visionärs und Künstlers. |
Der Herr der Ringe (mkb). Ein Kultbuch vertont! Frodo Beutlin trägt mit acht Gefährten den Ring ins feindliche Mordor, im Auftrag, den „Einen Ring“, die Saat des Bösen, endgültig im einzigen Feuer zu vernichten, das dazu imstande ist – aber auch Frodo, droht dem Ring zu verfallen. Über 40 Sprecher wie Rufus Beck, Ernst Schröder und Matthias Haase machen das aufwändig produzierte Hörspiel „Der Herr der Ringe“ zu einem wahren Erlebnis und sind maßgeblich daran beteiligt, dass es mit dem Hörbuchpreis des deutschen Buchhandels „HörKules“ ausgezeichnet wurde. |
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Das große Tolkien-Lexikon (pr). Wenn Ihnen die Zusammenhänge und Einzelbereiche der Mythologie J. R. R. Tolkiens über den Kopf wachsen, und Sie dringend einen Begleiter durch die Welt von Elben, Orks und Menschen benötigen, hilft Ihnen Friedhelm Schneidewind. Sein umfassendes Nachschlagewerk „Das große Tolkien-Lexikon“ schlägt Schneisen in den Dschungel aus fremd klingenden Eigennamen und Fachbegriffen. Dabei werden auch geschichtliche Einzelheiten, Biografien und Einflüsse von Tolkiens Romanen auf andere Künstler nicht außer Acht gelassen. |
Der kleine Hobbit (mkb). „In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit.“ Ein intuitiv hingekritzelter Satz, der Literaturgeschichte schreiben sollte: Die Einleitung zu „Der kleine Hobbit“, das unsterbliche Meisterwerk J. R. R. Tolkiens und die Vorgeschichte zu der Trilogie „Der Herr der Ringe“. Auf Mittelerde ist ein Schatz gestohlen worden und der arglose Hobbit Bilbo Beutlin wird zum Meisterdieb ernannt und in das zweifelhafte Vergnügen eines Abenteuers verwickelt, das seinem so gemütlichen Hobbitleben ein abruptes Ende bereiten sollte. |
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Elbisch (pr). J. R. R. Tolkien war nicht nur Autor der „Herr der Ringe“-Trilogie, sondern auch Erfinder einer eigenen Sprache: Elbisch. Helmut W. Pesch hat sich die Mühe gemacht und aus den vorhandenen Büchern und linguistischen Texten, von denen Viele erst nach J. R. R. Tolkiens Tod veröffentlicht wurden, das Wörterbuch „Elbisch“ zusammengestellt. Für alle, die diese Sprache schon sprechen oder es endlich lernen möchten. |
Der Elbenstern (tik). In dem Dorf Großholzingen leben die Menschen ihren gewohnten Alltag. Nur einer unter ihnen, ein Schmied, hat seit seiner Kindheit seltsame Fähigkeiten: Ein Elbenstern, den er zufällig verschluckt hatte, ermöglicht es ihm, das Land der Elben zu betreten. Dort erlebt er seltsame Abenteuer und lernt schließlich sogar die Elbenkönigin persönlich kennen. Mit märchenhaft ruhiger Stimme erzählt Joachim Höppner, die deutsche Stimme des Zauberers Gandalf aus der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“, in dem Hörbuch „Der Elbenstern – Der Schmied von Großholzingen“ die Geschichte von J. R. R. Tolkien über Menschen, Elben und einen Wanderer zwischen den Welten. |
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Elben, Trolle, Hobgoblins |
Roverandom (akg). Als kleiner Hund sollte man besser nicht die Hosenbeine von Fremden zerreißen. Denn im schlimmsten Fall hat man es hierbei mit einem wahrhaftigen Zauberer zu tun, der einen daraufhin kurzerhand in ein Spielzeug verwandelt! Um den Fluch rückgängig zu machen, muss Mischlingshund „Roverandom“ in zahlreichen Phantasiewelten Abenteuer bestehen, die eigens von Fantasy-Autor J. R. R. Tolkien geschaffen wurden. Tolkien-Fans werden bei diesem Hörbuch garantiert auf ihre Kosten kommen und dabei die wunderbare Erzählstimme von Ulrich Noethen genießen. |
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Das Buch von den Hobbits (jaf). Es ist ein außergewöhnliches Buch rund um Tolkiens „Der Herr der Ringe“-Epos: „Das Buch von den Hobbits“ von David Day, mit zauberhaften Bildern von Lidia Postma illustriert, spricht vor allem Philologie-Freunde an. Denn, so David Day, auch für Tolkien gilt: Am Anfang war das Wort – „Hobbit“. Ausgehend von diesem Wortstamm, der ein unglaubliches Potential an Wortneuschöpfungen und Eigenschaften in sich birgt, erklärt „Das Buch von den Hobbits“ das faszinierende Sprachgerüst des „Herrn der Ringe“ und wird bei vielen Lesern für Verblüffung sorgen. |
There and back again |
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Das Tolkien-Quizbuch 1200 Fragen und Antworten (pr). Sie glauben also, in punkto „Herr der Ringe“ könnte Ihnen keiner mehr was vormachen? Überprüfen Sie es! Mit „Das Tolkien-Quizbuch“ von Andrew Murray stehen Ihnen 1.200 leichte Fragen und wirklich harte Nüsse zur Verfügung, um Ihr Faktenwissen in der Welt von J. R. R. Tolkien zu überprüfen. Ein überaus gelungenes Buch für alle Tolkien-Fans, die wissen wollen, ob sie sich wirklich so gut in Mittelerde auskennen, wie sie gerne möchten. |
| Tolkiens Zauber (twi). In dem Buch „Tolkiens Zauber“ geht es nicht um J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“, zumindest nicht im direkten Sinne. Es ist die Art und der Umfang der Beeinflussung, die unmittelbar und teilweise indirekt über das Monumentalwerk „Der Herr der Ringe“ ausgeübt wurde. Viele namhafte Sciencefiction- und Fantasy-Autoren sind mit dem Werk J. R. R. Tolkiens verwoben und er allein hat sie am stärksten geprägt, als sie noch jung waren. Doch was ist tatsächlich dran, an „Tolkiens Zauber“? Herausgeberin Karen Haber hat „Essays und Erinnerungen von Terry Pratchett, Ursula K. Le Guin, George R. R. Martin und anderen“ in diesem Buch zusammengetragen. |
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Das große Mittelerde-Lexikon (pr). J. R. R. Tolkiens Publikationen, die innerhalb der Mittelerde-Mythologie spielen, sind zahlreich. Schnell verliert man den Überblick über Personen und historische Abläufe, wenn man versucht, sich in dem Dickicht aus Querverweisen zwischen den Geschichten und Romanen zurecht zu finden. Robert Foster hat alle Informationen der Mythologie Mittelerdes in dem unfangreichen Buch „Das große Mittelerde-Lexikon“ zusammengefasst, welches wichtige Details zur Geschichte und Entwicklung Mittelerdes aus nahezu allen bedeutenden Büchern des Themenkomplexes vereint. |
Frodos Reisen (pr). Wenn Ihnen die Karten im Anhang des „Herrn der Ringe“ zu unübersichtlich sind und Sie in dem dreibändigen Werk geografisch den Überblick verlieren, gibt Ihnen „Frodos Reisen“ eine wertvolle Hilfestellung. In liebevoll ausgearbeiteten, detaillierten Karten zeichnet Barbara Strachey die Reisen der Hobbits auf und liefert so jedem Liebhaber der Sagen und Legenden J. R. R. Tolkiens minutiöse topografische Informationen. |
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Die Geschichte der Kinder Húrins (pr). Das Schicksal lastet schwer auf Túrin, dem Sohn des Herrschers von Dor-lómin. Seine Irrfahrten und tragischen Erlebnisse beschreibt J. R. R. Tolkien in „Die Geschichte der Kinder Húrins“, einer Sage aus Mittelerde, die aus Textbruchstücken aus der posthumen Veröffentlichung „Nachrichten aus Mittelerde“ zusammengestellt ist. Von dem Fluch eines Gottes verfolgt, tut Túrin nur Böses, selbst wenn er Gutes will und kommt am Ende mit seiner Schwester tragisch zu Fall. |
Feanors Fluch (pr). „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien ist eine Sammlung frühgeschichtlicher Sagen und Mythen Mittelerdes. Als Auszug aus diesem Werk kann man den Schlüsselmythos zum „Der Herr der Ringe“ in „Feanors Fluch“ nachlesen, in dem der böse Gott Melkor im Herzen des Elbenschmiedes Feanor Zwietracht und Habgier sät, damit den Sündenfall der Elben heraufbeschwört und ein Drama um gute und böse Mächte entfesselt. Ein Buch für alle, die noch weiter in J. R. R. Tolkiens Welt eintauchen und die Zusammenhänge des „Herrn der Ringe“ verstehen wollen. |
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Tuor und seine Ankunft in Gondolin (pr). Eine Sage aus Mittelerde: In „Tuor und seine Ankunft in Gondolin“ beschreibt J. R. R. Tolkien ein Kapitel der Geschichte des ersten Zeitalters Mittelerdes. Tuor, ein Mensch und Abkömmling Húrins, des Herrschers über Dor-lómin, muss Turgon, dem König des verborgenen Elbenkönigreiches Gondolin eine Botschaft vom Gott Ulmos überbringen. Doch zunächst muss das Königreich gefunden werden. Zum Glück kommt der Elb Voronwe dem Götterboten zur Hilfe. |
Tolkiens ganz gewöhnliche Helden (twi). Dass J. R. R. Tolkien der „Erschaffer“ von Mittelerde, dem „Kleinen Hobbit“ und dem noch bekannteren „Der Herr der Ringe“ ist, dürfte vielen bekannt sein. Dass J. R. R. Tolkien aber auch ein sehr religiöser Mensch war, wissen nur wenige. Als Engländer war er sogar römisch-katholisch, was einiges bedeutet. Doch was hat es denn nun mit dem religiösen Autor und dem „Herrn der Ringe“ auf sich? Dieser Frage geht Autor Mark Eddy Smith in seinem Buch „Tolkiens ganz gewöhnlichen Helden“ nach und beleuchtet Tolkiens Epos einmal aus einer völlig anderen, der christlichen Sicht. |
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Die Briefe vom Weihnachtsmann Mit allen Originalillustrationen von J. R. R. Tolkien (sl). Die vier Kinder von J. R. R. Tolkien hatten das Glück, jedes Jahr Briefe vom Weihnachtsmann zu bekommen, in denen er vom Nordpol erzählt. Der Familientradition folgend, kamen die Briefe fast 20 Jahre lang, und die Welt am Nordpol wurde darin immer bunter und vielfältiger. Nun gibt es „Die Briefe vom Weihnachtsmann“ auch als Hörbuch, wundervoll mit brummiger Stimme von Christian Hoening vorgelesen. Ein Hörgenuss so intensiv, dass kleine und große Zuhörer die Welt um sich herum vergessen werden. Im Booklet des Hörbuchs sind zudem alle Originalzeichnungen von J. R. R. Tolkien zu sehen. |
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