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„Bücher
lesen heißt wandern in ferne Welten,
aus den Stuben, über die Sterne.“
Jean Paul
Erlesenes: Bücher für echte Buchliebhaber
Liebe Leserinnen und Leser,
Bücher
für Bibliophile gibt es einige, ganz hochwertige Werke. Aber wußten
Sie, dass es unzählige Bücher gibt, in denen es um Bücher geht,
um Autoren oder Verleger, Bibliothekare oder Buchhändlerinnen – eben
einfach um die großartige Welt der Bücher? Genau diese lesenswerten
Bücher stellen wir Ihnen in diesem stets aktuellen Schwerpunktthema vor.
Erlesenes: Eine einzigartige Mischung, die Sie so nirgendwo anders finden werden, von echten Buchliebhabern für echte Buchliebhaber, von uns für Sie!
Ein erlesenes Lesevergnügen
wünscht Ihnen
Ihre
Steffani Lehmann
Redaktionsleitung Literaturtipp.com
| Das Buch der verlorenen Dinge Eine abgründige Reise in die Welt der Romanfiguren
(mag). London, während des Zweiten Weltkriegs: Der 12-jährige David hat ein sehr enges Verhältnis zu seiner Mutter, besonders die Liebe zu Büchern verbindet sie beiden. Nach ihrem frühen Tod zieht David sich immer mehr zurück. Eines Tages hört er im Garten die Stimme seiner Mutter. Während David der Stimme nachgeht, stürzt ein Flugzeug in den Garten und katapultiert den Jungen in ein fremdes Land. In dem geheimnisvollen Königreich leben Figuren aus Büchern. David trifft auf Märchenfiguren, Ritter und Panzer aus dem Ersten Weltkrieg. Die Welt seiner Bücher ist jedoch sehr feindselig, so dass er sich nichts sehnlicher wünscht, als nach Hause zurückzukehren. Dafür braucht er die Hilfe des alten Königs... Der Ire John Connolly hat mit seinem Fantasieroman „Das Buch der verlorenen Dinge“ ein spannendes Abenteuer geschrieben, das in die Abgründe der traurigen Gedankenwelt und Ängste von Kindern führt. Da das Buch voller Grausamkeiten steckt, ist es erst für junge Erwachsene geeignet. |
Die Kunst des Bücherliebens Umberto Eco erzählt von seiner großen Leidenschaft
(mag). Der Italiener Umberto Eco ist ein Mann mit sehr vielen Talenten. Er ist nicht nur ein gefragter Wissenschaftler und erfolgreicher Bestsellerautor sondern auch ein begnadeter Essayist und Verfasser unterhaltsamer kleiner Aufsätze. In seinem Kompendium „Die Kunst des Bücherliebens“ hat er Texte ausgewählt, die er in den Jahren 1988 bis 2005 in Italien veröffentlicht hat. Er schreibt sehr unterhaltsam über die Liebe zu Büchern und über das Sammeln von antiquarischen Büchern, wobei er viele eigene Erfahrungen in die kenntnisreichen Texte einfließen lässt. Entstanden ist ein vielseitiger Schatz, der jedem Bücherfreund das Herz höher schlagen lässt. |
Warum Lesen glücklich macht Die Wirkung des Lesens aus einem neuen Blickwinkel betrachtet
(pr). „Lesen heißt Leben“, besagt ein russisches Sprichwort. Stefan Bollmann geht in seinem Buch „Warum Lesen glücklich macht“ den Gründen für die wohltuende, heilende Wirkung des Schmökerns auf die Spur. Amüsant und intelligent gibt der Autor dem Leser Denkanstöße über und zum Lesen. Dabei interessieren Stefan Bollmann vor allem die Ursprünge des Lesens sowie seine oftmals unterschätzte Wirkung auf den Rezipienten. Zahlreiche Abbildungen illustrieren Stefan Bollmanns Ausführungen und zeigen eindrucksvoll, warum der Mensch gar nicht nicht lesen kann.
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Der Megaseller oder Alle Sünden dieser Welt Eine bitterböse Persiflage auf den aktuellen Literaturbetrieb
(mag). Peter Meier ist ein ausgekochter Literaturagent. Um sich ein interessanteres Image zu verschaffen, nennt er sich Merlin Petrow und hat auch sonst ein sehr großzügiges Verhältnis zur Wahrheit. Als ein bedeutender Verleger ihn um ein Manuskript für einen Spitzentitel bittet, zieht Merlin Petrow kurzer Hand eines aus dem Stapel der ungeeigneten Romanentwürfe und tritt damit eine Lawine von turbulenten Ereignissen los. – Autor Klaus von Anderen (das Pseudonym wohl eines Insiders der deutschen Literaturszene) hat mit dem Roman „Der Megaseller oder Alle Sünden dieser Welt“ eine aberwitzigen Persiflage auf den Literaturbetrieb geschrieben. |
Firmin – Ein Rattenleben Vielschichtiger Debütroman über die Liebe zum Buch
(mag). Firmin ist das 13. Kind einer Mutter, die ein Alkoholproblem hat und in der Gosse lebt. Die Alleinerziehende haust in einem Antiquariat in einem heruntergekommenen Stadtteil von Boston – was für eine Rattenfamilie nicht die schlechteste Wohngegend ist. Da seine Mutter nur zwölf Zitzen hat, fängt Firmin in seiner Not an, Bücher aufzufressen. Doch bald merkt er, welche Schätze er da vor sich hat und stützt sich in spannende Leseabenteuer. – Der Amerikaner Sam Savage erzählt in seinem irrwitzig-melancholischen Debütroman „Firmin“ wie die Ratte alles liest, was sie zu fassen bekommt und sich schließlich mit einem Schriftsteller aus der Nachbarschaft anfreundet. Firmins Leseerfahrungen werden auch zweibeinigen Leseratten vertraut sein, so dass der vielschichtige Roman für viele Bibliophile eine unterhaltsame Lektüre ist. |
Wie ein Roman Über die Lust zu lesen
(mag). Der französische Schriftsteller Daniel Pennac hat mit seinem Buch „Wie ein Roman“ ein wunderbares Plädoyer für das Lesen geschrieben. Er möchte seine Leidenschaft auch in anderen Menschen, vor allem in Heranwachsenden wecken und fordert die Lehrer und Eltern auf, den Kindern, egal welchen Alters, aus Büchern vorzulesen. Der Leser wird sich in den humorvollen Beschreibungen vom Lesenlernen bis zum Ringen mit einem Buch, mit dem man nichts anfangen kann, mühelos wiederfinden. „Wie ein Roman“ ist eine kurzweilige und intelligente Liebeserklärung an das Lesen, die in einer ungewöhnlichen Aufstellung der zehn unantastbaren Rechte des Lesers – „Das Recht nicht zu lesen“, „Das Recht, Seiten zu überspringen“, „Das Recht, überall zu lesen“ … – gipfelt. Das Buch ist ein Kultbuch für alle, die sich ein Leben ohne Bücher nicht vorstellen mögen. |
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Alphabet & Zeichenstift Die Bilderwelt der Rotraut Susanne Berner
(mag). Der Illustrator Hans Traxler hat seiner Kollegin Rotraut Susanne Berner ein kleines Ständchen gedichtet: „Nach Durchsicht ihrer Bücher, mag ich sie gern und gerner. Die Rotraut, die Susanne und die Berner.“ Dem Leser des liebevoll gestalteten Buches „Alphabet und Zeichenstift“, das anlässlich des 60. Geburtstages der gefeierten Illustratorin erscheint, wird es ähnlich ergehen. Herausgeber Armin Abmeier hat 50 Schriftsteller, Kritiker, Kollegen und Verleger gebeten, kleine Texte über Rotraut Susanne Berner zu verfassen. Entstanden ist eine wundervolle Hommage an eine Künstlerin, die nicht nur von Kindern für ihre Bilderwelten heiß geliebt wird. Abgerundet wird das Gesamtkunstwerk durch zahlreiche farbige Illustrationen von Rotraut Susanne Berner, die die Künstlerin selbst zusammengestellt hat. |
Lesen Eine traumhafte Liebeserklärung an das Buch und das Lesen
(ans). Ob im Café, in der Badewanne, unterwegs oder im Bett – lesen lässt es sich immer und überall. Das beweist Fotografin Isolde Ohlbaum in ihrem schönen Bildband „Lesen“, der beim bloßen Durchblättern verzaubert und den Wunsch nach einem Buch weckt. Die vielen schwarz-weißen und farbigen Fotografien zeigen Menschen an vertrauten und ungewohnten Orten über den Erdball verstreut, in ein Buch versunken. Zitate von berühmten Persönlichkeiten über das Lesen runden dieses kleine Goldstück ab. ... mehr Information |
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Frauen, die lesen, sind gefährlich Lesende Frauen in Malerei und Fotografie
(ans). Eine Frau, die liest, war und ist zum Teil auch heute noch einigen Männern nicht geheuer. Warum das so ist, ergründet Stefan Bollmann in seinem Bildband „Frauen, die lesen, sind gefährlich“, zusammen mit Elke Heidenreich, die das Vorwort für dieses großartige Buch verfasst hat. 120 Gemälde und Fotografien zeigen das weibliche Lesen im Wandel der Jahrhunderte, vom Mittelalter bis heute. Jedes Bild hat Stefan Bollmann in informativen Kurztexten kommentiert und interpretiert.
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Die Bücherdiebin Von der Macht der Worte, die zerstören oder Leben retten
(mag). Liesel ist neun Jahre alt, als ihr kleiner Bruder stirbt und ihre Mutter sie zu Rosa und Hans Hubermann in die bayrische Kleinstadt Molching bringt. Bei ihren Pflegeeltern geht es oft recht ruppig zu, doch als sie im Keller den Juden Max Vandenburg verstecken, wird die kleine Familie zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. – In dem Roman „Die Bücherdiebin“ beschreibt der australische Autor Markus Zusak, was Liesel mit ihrer Pflegefamilie und ihren Freunden im Zweiten Weltkrieg in Nazideutschland erlebt. Der Erzähler der ungewöhnlichen Geschichte ist der Tod selbst, der das Geschehen in einem sarkastischen Ton kommentiert und der sich vor den Taten der Menschen zuweilen gruselt. „Die Bücherdiebin“ ist ein Roman, der für Jugendliche ab zwölf Jahren geschrieben wurde, der aber durch seine poetische und gleichzeitig lakonische Sprache mehr für Erwachsene ein beeindruckendes Leseerlebnis ist. |
Der blinde Masseur Ein Roman über die Kraft von Büchern
(jaf). Auf seiner Reise nach Rumänien begegnet Teodor nicht nur dem Land seiner Jugend, sondern auch Ion, dem blinden Masseur. Seine Patienten lesen ihm als Bezahlung vor: Der Fabrikdirektor aus Marx, ein Bergarbeiter Zolas „Gérminal“, eine Bäuerin gibt Dostojewski zum Besten. Die Verhältnisse ändern sich dadurch nicht. Aber das Leben irgendwie schon. – Bildgewaltig und kraftvoll erzählt rumänisch-schweizerische Autor Catalin Dorian Florescu in seinem vielleicht sogar biografisch angehauchtem Roman „Der blinde Masseur“ eine melancholische Geschichte über die Kraft von Büchern und der Fantasie. |
Gibt's hier auch Bücher? Kuriose Anekdoten eines Buchhändlers
(mag). Buchhändler Reiner Scherz nimmt den Leser der vergnüglichen Anekdotensammlung „Gibt's hier auch Bücher?“ mit in seine Buchhandlung in einer norddeutschen Kleinstadt. In amüsiertem Plauderton erzählt er von all den witzigen Begebenheiten, lustigen oder peinlichen Momenten, die sich im Alltag eines Buchgeschäftes ereignen. Getragen vom Spaß an der Arbeit, einem Herz für Kunden und einem Sinn für Situationskomik hat Reiner Scherz eine wunderbare Liebeserklärung an die kleine Buchhandlung um die Ecke und ihre zuweilen skurrilen Kunden zusammengetragen. |
Das Geheimnis des Buchhändlers Literatur kann tödlich sein
(hpe). Der Buchhandel ist nun wahrlich nicht die Branche, von der man erwartet, dass sich dort Gauner, Diebe und sogar Mörder tummeln. Doch John Dunning zeigt mit seinem Krimi „Das Geheimnis des Buchhändlers“, dass auch die Liebe zu Schmökern tödlich sein kann. Mit diesem Buch aus der erfolgreichen Serie über den Buchhändler und Ex-Cop Cliff Janeway will Krimi-Serientäter John Dunning auch in Deutschland durchstarten. |
Die Tagträumerin Aus dem Leben eines Bücherjunkies
(dsz). Einfach so alles vergessen, in der Badewanne liegen und lesen: Diesen Luxus gönnt sich Dora, die Heldin von Jennifer Kaufman und Karen Macks Roman „Die Tagträumerin“ öfter. Doch auf ihrer Suche nach immer neuem Lesefutter wirft sie ein Auge auf ihren Buchhändler Fred, mit dem sie nach und nach ihre Bücher-Traumwelt verlassen und sich realen Problem stellen muss. Ein treffend beschriebenes Buch, in dem sich viele Lesefüchse wiedererkennen werden. |
Der Büchermörder |
Die Bücher und
das Paradies |
Robert Ingpen –
Bilder erzählen Geschichten |
Das Papierhaus |
Mein Leben als Leser |
Die Buchmalerin |
Warum Jungen nicht
mehr lesen |
Lies doch mal! |
Lesen. Ohne Worte Ein Bilderbuch für Buchliebhaber
(mag). Es soll Menschen geben, die sich nichts aus Büchern machen. Für alle, die gerne Lesen, ohne Bücher nicht leben können und all die anderen Büchermenschen hat der Fotograf Rainer Griese das bunte Bilderbuch „Lesen. Ohne Worte“ zusammengestellt. Auf über 400 Fotografien findet der Betrachter Lesende in allen Lebenslagen und aus den unterschiedlichsten Materialien auf kunstvoll und teilweise witzig arrangierten Bildern, Fotomontagen sowie einige Reproduktionen von Stichen und Gemälden. |
Das Buch im Buch im
Buch |
Die dreizehnte Dame |
Menschen, Bücher,
Sensationen |
Das Lieblingsbuch von
Benni Stern |
| Bücher sammeln Aus der Reihe „Kleine Philosophie der Passionen“ (tep). Jeder Mensch hat eine Passion. Bei dem einen ist sie mehr, beim anderen weniger ausgeprägt. Wenn genug Zeit und Energie vorhanden ist, kann sie zur ausufernden Beschäftigung werden. So bei Klaus Walther. Er sammelt leidenschaftlich Bücher. In dem gleichnamigen Buch „Bücher sammeln“ beschreibt der Autor, wie er dieser Passion nachgeht. Denn Sammler ist nicht gleich Sammler. Da gibt es solche, die ihren Besitz in Zentimetermaßen angeben, andere investieren ihr ganzes Vermögen und sind am Ende bettelarm. ... mehr Information |
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Die kleine Kartäuserin |
Zwei Freundinnen,
eine Leidenschaft |
Tintenherz (sl). Mit ihrem Roman „Tintenherz“ hat sich Autorin Cornelia Funke endgültig in den Olymp der Kinderbuchklassiker geschrieben. „Tintenherz“ erzählt von der 12-jährigen Meggie, deren Vater Mo die Kraft der Zauberzunge hat, und es erzählt von der Faszination, die Bücher auf Menschen haben können. Der Abenteuerroman entführt kleine und große Leser auf eine phantastische Reise, wie man sie sich schöner nicht hätte ausdenken können, und verliert dabei nicht auf einer einzigen Seite an atemberaubender Spannung. „Tintenherz“ ist die mit Abstand beste Neuerscheinung des Jahres! |
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Die Stadt der Träumenden
Bücher |
Das Buch zum Buch (emk). Rainer Moritz plaudert in „Das Buch zum Buch“ humorvoll über Details von Buchmessen, über die Lesesucht schlechthin, über Balladen und Bestseller, über schreibendende Politiker und Schauspieler, über Kult- und Kindheitsbücher und über die Qual mit Loseblattsammlungen. Er hat hier ein ziemlich eigenwilliges ABC aus Feuilletons zusammengestellt, in dem seine sehr persönlichen Ein- und Ansichten zum Thema Buch im weitesten Sinne und in Ich-Form nach zulesen sind. „Das Buch zum Buch“ ist kein Sachbuch, sondern ein höchst vergnüglich zu lesendes Sammelsurium von Notizen am Rande der Welt der Bücher, geschrieben von einem Fachmann, der es wissen muss. |
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zeilenweise Gedichte über die vielen Seiten des Buches (jaf). Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Buch und das Lesen: „zeilenweise Gedichte über die vielen Seiten des Buches“ von den beiden literaturerfahrenen Herausgebern Hiltrud Herbst und Hermann Wallmann zusammengestellt. Von Voltaire bis Ringelnatz, von Bertolt Brecht bis Paul Celan machen Dichter in aller poetischen Deutlichkeit klar, weshalb die Menschheit Bücher braucht. „zeilenweise“ taugt deshalb für so vieles: zum Stöbern und Blättern, zum Verschlingen, zum Lachen und Trauern, zum Schwärmen, Nachdenken, Lesen und Leben. Es lebe das Wort, das Gedicht, das Buch der Welt würde sonst das Menschliche fehlen! |
Das teuflische Buch |
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Lisas Buch (sl). Als Tom Sawyer und Huckleberry Finn eines Nachts Lisa um Hilfe bitten, ist diese schneller in ein literarisches Abenteuer verwickelt, als ihr lieb ist. Sie soll gemeinsam mit bekannten Kinderbuchfiguren im „Vereinigten Reich der Erfindung“ ein gestohlenes Manuskript wiederfinden. Die 12-Jährige und ihre Freunde erleben dabei so spannende Dinge, dass man „Lisas Buch“ nicht aus der Hand legen kann. Autor Wieland Freund führt Kinder ab elf Jahren in die Welt der klassischen Kinderliteraturfiguren ein und fördert mit seinem von Regina Kehn illustrierten Roman sicherlich die Leselust auf mehr. |
Der Schatten des Windes Auf der Suche nach Julián Carax (akg). „Jedes einzelne Buch hat eine Seele“, heißt es in dem fesselnden Roman „Der Schatten des Windes“ von Autor Carlos Ruiz Zafón. Eine Behauptung, die „Der Schatten des Windes“ selbst bestätigt: In poetischer Sprache erzählt der Autor von Liebe und Verrat, Jugend und Tod, grausamer Realität und bezaubernder Mystik – und zieht damit den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. In Spanien wurde „Der Schatten des Windes“ als literarische Sensation gefeiert. Zu Recht erliegen Kritiker und Leser gleichermaßen Carlos Ruiz Zafóns Meisterwerk, das Kriminal- und Liebesroman in einem ist und zugleich von der schwierigen Zeit des Erwachsenwerdens berichtet. |
Der Diogenes Verlag |
Vom Glück des
Lesens und Gelesenwerdens |
Das Buch |
Der Fall Jane Eyre |
| Tod eines Kritikers Der kontrovers kritisierte Roman (tmj). Selten hat in letzter Zeit eine geplante Buchveröffentlichung eine solche Bugwelle vor sich her geschoben: Wegen angeblich antisemitischer Inhalte schon vorab verurteilt, wurde Martin Walsers Roman „Tod eines Kritikers“ zu einem Politikum. Doch nicht nur dies macht es zu einem lesens- und bedenkenswerten Buch. |
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