Schwerpunktthema
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Die zauberhafte Welt des Walt Disney
Liebe Leserinnen und Leser,
Walter
Elias Disney machte in Amerika eine Karriere wie aus dem Bilderbuch. Der Sohn
eines Farmers aus Kansas hat den „American Dream of Life“ verkörpert.
Er gehört zu den berühmtesten Männern der Welt und machte sich
mit seinem unverkennbaren Schriftzug unsterblich.
Schon zu Lebzeiten konnte Walt Disney auf ein beachtenswertes Lebenswerk zurückblicken: Zwischen seinem ersten abendfüllenden Spielfilm „Schneewittchen“ im Jahr 1937 bis zu dem letzten persönlich von ihm betreuten Werk „Das Dschungelbuch“ 1967 hat er es wie kein anderer verstanden, ein gigantisches Imperium aufzubauen, das Filme und Fernsehen, Bücher und Comics, Merchandising und Vergnügungsparks umspannte.
Generationen wuchsen mit Disneys Filmen auf, jede hatte ihren eigenen Liebling. Waren es früher „Cinderella“ und „Bambi“, später „Arielle“ und „Der König der Löwen“, wächst die neue Generation mit computeranimierten Filmen wie „Die Monster AG“ und „Findet Nemo“ auf. – Über „100 Years of Magic“ lässt kleine und große Disney-Liebhaber ins Schwärmen geraten, ebenso sicher auch die hier vorgestellten Bücher in unserem stets aktuellen Schwerpunktthema.
Einen zauberhaften Lesegenuss wünscht Ihnen
Ihre
Steffani Lehmann
Redaktionsleitung Literaturtipp.com
Zauberhafte Welten |
70 Jahre Donald
Duck |
Onkel Dagobert |
| Der Stammbaum der Ducks Dagobert und seine Ahnen (sl). Ein echter Leckerbissen für alle Fans der Familie aus Entenhausen ist der Bildband „Der Stammbaum der Ducks“. Dagobert Duck beauftragt darin den Inkassobürobesitzer Antonius Abstauber, weitere Erben zu finden. Dagobert Duck hat nämlich Angst, dass Alleinerbe Donald das angehäufte Vermögen nach seinem Tod verprassen könnte. Antonius Abstauber macht sich in der ganzen Welt auf die Suche nach weiteren Ducks und erstellt dabei einen Stammbaum, der als herausnehmbares Plakat dem abwechslungsreichen Bildband beiliegt. |
Kochen
mit Winnie Puuh (sl). Winnie Puuh und seine Freunde aus dem Hundert-Morgen-Wald haben in dem Kinderkochbuch „Kochen mit Winnie Puuh“ eine Auswahl ihrer Lieblingsspeisen für Kinder ab sechs Jahren zusammengestellt. Mehr als 20 bärenstarke Rezepte mit übersichtlichen Anleitungen und zauberhaften Illustrationen machen kleinen Köchen großen Spaß. |
| Der König von Amerika Ein fiktiver Roman über Walt Disney (tmj). Walt Disney gehört zu den berühmtesten Persönlichkeiten der USA. Der Mythos seines Wirkens brachte ihm die Zuschreibung ein, „Der König von Amerika“ zu sein. Mit diesem Titel schrieb Autor Peter Stephan Jungk einen fiktiven Roman mit biografischen Elementen, der an der Ikone Walt Disney kratzt. Dennoch bleibt zum Schluss auch das Bild eines sympathischen Mannes, der uns immer wieder an die Kraft unserer Träume erinnert. |
| Disneys Welt Zeit, Leben, Kunst & Kommerz des Walt Disney (sl). Bereits 1968 erstmals in den USA erschienen, ist „Disneys Welt“ erst knapp 30 Jahre später ins Deutsche übersetzt worden. Die ganz und gar nicht angestaubte Dokumentation von Richard Schickel beleuchtet „Zeit, Leben, Kunst & Kommerz des Walt Disney“ aus einem äußerst kritischen Blickwinkel und bringt die von Walt Disney aufgebaute und vorgelebte heile Welt arg ins Wanken. Die Analysen der Unterhaltungsindustrie sind ebenso unterhaltsam, wie die kulturhistorische Geschichte mit biografischen Elementen. |
| Carl Barks Der Vater der Ducks (sl). Carl Barks war einer der wichtigsten Köpfe bei Walt Disney. Er ist „Der Vater der Ducks“ und ihm verdankt die Welt so wichtige Figuren wie Dagobert Duck und die Panzerknacker, Gustav Gans und Daniel Düsentrieb, Gundel Gaukeley und viele mehr. Das umfangreiche Buch „Carl Barks“ ist eine liebevoll gestaltete und wirklich interessante Hommage an einen der größten Comiczeichner des 20. Jahrhunderts. |
| Kunst aus Entenhausen Wie die Ducks die Kunstgeschichte bereichern (sl). Wie große Werke alter Meister aussehen würden, wäre die zentrale Figur eine Ente, zeigt der originelle Bildband „Kunst aus Entenhausen“. Doch auch aus anderen Bereichen, wie der Literatur, der Geschichte und aus dem Showbusiness, sind hervorragende Kunstwerke zu sehen, auf denen die Ducks die Hauptperson sind. Amüsant sind die erklärenden Texte dazu, in denen historische Tatsachen mit Geschichten aus Entenhausen vermischt wurden. Inzwischen sind diese Bilder tatsächlich auch unter Kunstsammlern begehrte Objekte. |
| Walt Disney Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (tmj). Fast jeder kennt sie: Diese dünnen, mit vielen Fotographien ausgestatteten Taschenbücher mit monochromem Umschlag aus der Rowohlt-Reihe „Bildmonographien“. So bietet der jetzt neu aufgelegte und von Reinhold Reitberger autorisierte Band über „Walt Disney“ nichts Neues, sondern bewährt Gutes in klassischer Manier: Die wahrscheinlich am reichhaltigsten ausgestatte Biographie über einen amerikanischen Mythos, der weltumspannend wurde, über den Schöpfer der Mickey Maus, vieler anderer Figuren und Filme, über den Schöpfer Walt Disney. |
| 50 Jahre Panzerknacker Comics aus fünf Jahrzehnten und eine Kurzchronik (sl). Ihr Vater ist Carl Barks, und er rief die Panzerknacker einst ins Leben, um zu verhindern, dass Dagobert Duck zuviel Macht bekommt. Seit ihrem ersten Auftritt 1951, führten sie bereits im Jahr darauf den ersten geplanten Großeinsatz durch. Seitdem ist ein halbes Jahrhundert vergangen und aus dem chaotischen Räuberhaufen wurde eine durchorganisierte Truppe. „50 Jahre Panzerknacker“ beinhaltet vier längere Comics aus den vergangenen fünf Jahrzehnten und eine Kurzgeschichte. Interessant ist die mehrseitige Abhandlung „Die Panzerknacker AG – Mythos und Wirklichkeit“ in der Mitte des Buches. |
Die Duckomenta (pr). Die Künstlergruppe interDuck konfrontiert die ganz großen Meisterwerke des menschlichen Kulturerbes mit Figuren der Disneycomics, indem sie Donald, Mickey und Co. in bekannte Plakate, Statuen und Malerein „einbaut“. Eine brillante Idee, wie „Die Duckomenta“, herausgegeben von der Stiftung Schloss Neuhardenberg und interDuck, anschaulich verdeutlicht. Das Buch zur gleichnamigen weltweit erfolgreichen Wanderausstellung versammelt Abbildungen total „ver-Enteter“ Kunstwerke der archaischen, klassischen und modernen Kultur und erzeugt bei jedem Betrachter Schmunzeln bis hin zu Lachanfällen. |
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Disneyland Paris (sl). Florida ist weit – wie gut, dass es seit einem Jahrzehnt das Disneyland vor den Toren von Paris gibt. Der Führer „Disneyland Paris“ aus der Marco Polo Reihe ist handlich, praktisch und reicht völlig aus, um sich auf dem großen Gelände zu orientieren. Zusätzlich beinhaltet er einen Sprachführer und wertvolle Insider-Tipps. |
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